Präsentation Mobilitätskonzept Lauterach

Mehr als zwei Jahre begleitete komobile die Gemeinde Lauterach bei der Erstellung eines umfassenden Mobilitätskonzeptes. Die Gemeinde hatte das Ziel Bus und Bahn sowie Rad- und Fußverkehr zu fördern. Zugleich sollte das Ortszentrum verkehrsberuhigt gestaltet werden. Einer der Schwerpunkte lag bei der Beteiligung der EinwohnerInnen und den Interessensvertretungen. Anfang 2016 wurde nach zahlreichen Workshops, Planungsbesprechungen und Feedbackschleifen das fertige Konzept präsentiert. Erste Umsetzungen konnte die Gemeinde zu diesem Zeitpunkt bereits vorweisen.

PTV Anwenderseminar 2015 in Karlsruhe

Unter dem Motto "Alles in Bewegung - Mobilität gestalten" fand das diesjährige Anwenderseminar der PTV AG statt. Weit über 100 Teilnehmer aus Forschung, Entwicklung und Anwendung haben sich in Karlsruhe zusammen gefunden, um sich über neue Software-Entwicklungen zu informieren, aber auch um interessante Modellanwendungen zu diskutieren. In einem gemeinsamen Beitrag haben Harald Buschbacher (ÖBB) das grundsätzliche Konzept des Forschungsprojekts SynArea und Christian Obermayer (komobile) die in diesem Projekt entwickelte und positiv getestete multimodale Modellierung der Verkehrsnachfrage unter Berücksichtigung unterschiedlicher Leihfahrzeugkonzepte vorgestellt.

„Fahr Rad in Salzburg!“ - Radverkehrsstrategie für das Landes Salzburg 2015–2025

Vor wenigen Tagen hat das Land Salzburg seine Radverkehrsstrategie für die nächsten zehn Jahre vorgestellt. Unter fachlicher Begleitung und Moderation von komobile Gmunden wurde in einem breit angelegten Prozess – u.a. durch Einbeziehung von etwa 40 Expertinnen, Experten und Interessensgruppen aus dem Bundesland – die Radverkehrsstrategie als Startpunkt einer landesweiten Radverkehrsoffensive entwickelt. Die Umsetzung eines umfassenden Maßnahmenkataloges soll die Erreichung der Ziele (Steigerung des landesweiten Radverkehrsanteils um 20% und Rückgang der Radunfälle mit Personenschaden um 20% bis 2025) ermöglichen. Die Fahrradstrategie kann hier heruntergeladen werden.

Betriebsausflug nach Werfenweng 2015

Betriebsausflug Werfenweng

Am Be­triebs­aus­flug 2015 besuchten wir die sanft mobil Gemeinde Werfenweng in Salzburg. komobile unterstützt Werfenweng schon viele Jahre bei der Entwicklung ihrer innovativen Mobilitätsprojekte für Gäste und die Bevölkerung. Eingangs erhielten wir durch Bürgermeister Peter Brandauer einen Überblick der umgesetzten und geplanten Mobilitätskonzepte. Im Anschluss konnten wir die Spassmobile testen, welche am Dorfplatz zum Verleih zur Verfügung stehen. Eine gemütliche Wanderung am nächsten Tag rundete unseren Aufenthalt ab.

Festseminar zu Hermann Knoflachers 75. Geburtstag

Der 75. Geburtstag von Em. O. Univ. Prof. DI Dr. techn. Hermann Knoflacher bot Anlass für ein Festseminar mit dem Titel: Der Lehrer Knoflacher – auch die nächste Generation blickt über den Tellerrand. 150 WegbegleiterInnen, MitarbeiterInnen, Ehrengäste, FreundInnen und Familie des Emeritus fanden sich ein, um die Jahre seines Wirkens zu ehren und Revue passieren zu lassen. Romain Molitor und Helmut Koch, als Wegbleiter und ehemalige Mitarbeiter durften sich mit einem Vortrag und einem Beitrag in der Festschrift bei dem emeritierten Professor Knoflacher für die Jahre des Austausches und der Zusammenarbeit bedanken.

VCÖ-Mobilitätspreis für das Forschungsprojekt SynArea

"Mobilität im Wandel" war das Motto des diesjährigen VCÖ-Mobilitätspreises. Einer der Gewinner unter den insgesamt 326 Einreichungen ist das Forschungsprojekt SynArea, das komobile in Kooperation mit ÖBB-PV, AMSD KG, Spirt Design und VSI/TU Graz erarbeitet hat. Das Projekt zeigt in intelligenter Kombination aus planmäßigem ÖV, einem Leihsystem mit dafür optimierten Elektrofahrzeugen und einem Bedarfsverkehr mögliche Lösungen für eine attraktive und nachhaltige Mobilität - abseits der Pkw-Abhängigkeit - für den ländlichen Raum auf. SynArea wurde im Rahmen von Mobilität der Zukunft durch das bmvit gefördert.

Erfolgsmodell Bürgerbus St. Georgen

Die Gemeinde St. Georgen bei Salzburg hat 2014 einen Bürgerbus in Kombination mit Essen-Auf-Rädern - unter starker ehrenamtlicher Beteiligung der Bevölkerung - eingeführt. Die Konzeptentwicklung wurde von komobile Gmunden betreut. Die Bilanz ist positiv: Jeder zehnte Gemeindebürger ist Mitglied im Verein! Eine Fahrt kostet EUR 1,50. Die Fahrten führen großteils zum Arzt, zur Musikschule oder zum Einkaufen.

Abschlussveranstaltung BEMORE : Gmunden

Das vom Klima- und Energiefonds geförderte Sondierungsprojekt BEMORE : Gmunden wurde von einem Konsortium aus Technologiezentrum Salzkammergut, Stern&Hafferl Verkehr, komobile, stadtland und Sattler Energie Consulting bearbeitet und ist ein Smart City-Leitprojekt für die Bereiche Betriebe, Mobilität und Raumentwicklung in den Gemeinden entlang der künftigen StadtRegioTram Gmunden-Vorchdorf. Die Abschlussdiskussion über die Umsetzung ergänzender Maßnahmen zur StadtRegioTram erfolgte dem Thema entsprechend im Rahmen einer Sonderfahrt von Gmunden nach Vorchdorf.

ÖVG-Jahrestagung 2015

Romain Molitor (komobile) referierte gemeinsam mit Hubert Rhomberg (Rhomberg Sersa Rail Group) bei der ÖVG Tagung zum Thema: Straßenbahn im Aufwind – neue Tendenzen in Europa – reif auch für Vorarlberger urbanes Rheintal?
Die exponierte geografische Lage und die Nähe zu vier Nachbarländern stellt Vorarlberg vor besondere verkehrstechnische Herausforderungen. Das Bundesland ist aber auch bekannt für seine Vorreiterrolle in vielen Bereichen der Mobilität. Unter Berücksichtigung dieser Rahmenbedingungen wurden auf der ÖVG-Jahrestagung Entwicklungen, deren Auswirkungen sowie daraus folgenden Lösungsansätzen von ExpertInnen aus Wissenschaft sowie Praxis dargestellt und diskutiert.
 

komobile fährt Lastenrad

Lastenräder sind vielseitig einsetzbar und absolut praktisch im Stadtverkehr. Komobile setzt auch auf den Trend und besitzt in der Zwischenzeit zwei Lastenräder. Das Dienstrad, ein einspuriges Bakfiets mit E-Antrieb ist wunderbar geeignet für alle notwendigen Fahrten innerhalb Wiens. Das zweite Rad ist ein Christiania Bike und ist fast ausschließlich als Transport-Rad für das Projekt Agenda Josefstadt im Einsatz. Komobile freut sich nun auch klimaaktiv mobil Projektpartner zu sein.

Radgipfel Klagenfurt

Im Rahmen des Österreichischen Radgipfels wurde die Plattform „Radkompetenz Österreich” erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Österreichs Radverkehrsförderung gilt als Erfolgsbeispiel. Um dieses Wissen international zugänglich zu machen, wurde die Radkompetenz Österreich gegründet. Die bisher 17 Mitglieder (darunter komobile) gehören zu den besten Unternehmen aus den Bereichen Planung, Beratung, Produktion und Forschung, die Österreich im Radverkehrsbereich zu bieten hat. Damit positioniert sich Österreich als europäisches Kompetenzzentrum für umweltfreundliche Mobilität.

Salzburg = Smart City!?

Am 15. April fand in der TriBühne Lehen die Abschlussveranstaltung zum Projekt Smart District Gnigl statt. Vor rund 100 Teilnehmern wurde über die Erfahrungen mit diesem Umsetzungsprojekt berichtet. Hauptziel der Veranstaltung war es, Lernfelder für eine zukünftige smarte Stadtentwicklung zu identifizieren. Helmut Koch präsentierte die Arbeiten am Mobilitätsmanagementkonzept. Anschließend wurden die konkreten Umsetzungsschritte in einer hochkarätig besetzten Arbeitsgruppe diskutiert.

Lo­ka­le Agen­da Jo­sef­stadt 2015 - 2018

Wir freu­en uns sehr, dass wir ab Jän­ner in der Jo­sef­stadt den Be­tei­li­gungs­pro­zess der Lo­ka­len Agen­da 21 be­glei­ten dür­fen. Li­et­te Clees von ko­mo­bi­le hat die Pro­jekt­lei­tung und ein in­ter­dis­zi­pli­nä­res Team, be­ste­hend aus Chris­ti­ne Ze­het­gru­ber (ko­mo­bi­le), Pe­ter Kühn­ber­ger (Dia­log Plus), Her­bert Bork und Phi­lip Krass­nit­zer (stadt­land) so­wie Pe­tra Hirsch­ler (TU Wien). Das Team wird ers­te Im­pul­se im Be­reich sharing set­zen und die Jo­sef­städ­ter/in­nen zum Tei­len, Tau­schen oder ge­mein­sa­men Nut­zen von Ta­len­ten, Wis­sen oder Ge­gen­stän­den zu­sam­men brin­gen.

Start-Pres­se­kon­fe­renz Salz­burg mo­bil 2025

Am 13.11.2014 wur­de die ge­plan­te Vor­ge­hens­wei­se für das Salz­bur­ger Lan­des­mo­bi­li­täts­kon­zept „Salz­burg Mo­bil 2025“ in ei­ner Pres­se­kon­fe­renz von Lan­des­rat Hans Mayr und Hel­mut Koch vor­ge­stellt. Ne­ben dem in­ter­dis­zi­pli­nä­ren Pla­nungs­pro­zess wird durch Dia­log­fo­ren, Mo­bi­li­täts­stamm­ti­sche, ei­ne In­ter­net­sei­te und ei­nen Bür­ge­rIn­nen­bei­rat ei­ne brei­te öf­fent­li­che Be­tei­li­gung si­cher­ge­stellt. Das Kon­zept wird En­de 2015 fer­tig­ge­stellt sein. Be­ar­bei­tet wird das neue Salz­bur­ger Lan­des­mo­bi­li­täts­kon­zept von ko­mo­bi­le, Her­ry Con­sult, Ter­ra­Co­gni­ta und Hans Wehr.

Mo­bi­li­tät statt Ver­kehr!

Am 10.11. fand im Ers­te Bank Event Cen­ter am Pe­ters­platz 7 (1010 Wien) ei­ne span­nen­de Po­di­ums­dis­kus­si­on statt! Ro­main Mo­li­tor von ko­mo­bi­le wur­de vom Aus­schuss Nach­hal­ti­ges Bau­en der bA­IK ein­ge­la­den, mit wei­te­ren Ex­per­tIn­nen über die grund­sätz­li­chen Be­dürf­nis­se, die der Mo­bi­li­tät zu­grun­de lie­gen, zu dis­ku­tie­ren. Wie kann ei­ne mo­bi­li­täts­freund­li­che und gleich­zei­tig ver­kehrs­scho­nen­de Raum­ord­nung aus­se­hen? Wel­che al­ter­na­ti­ven Mo­bi­li­täts­kon­zep­te sind vor­han­den?

10 Jahre Agenda Liesing

Ende 2014 feierte komobile 10 Jahre Bürgerbeteiligung im Rahmen der Lokalen Agenda 21 in Liesing. Komobile betreut den Beteiligungsprozess unter der Projektleitung von stadtland, gemeinsam mit Im Kontext und Freiraum. Bei der Feierlichkeit dankte Bezirksvorsteher Gerald Bischof insbesondere den Aktiven für ihr langjähriges Engagement und Univ. Prof. Rudolf Scheuvens gab zu den Herausforderungen des stark wachsenden Bezirkes einen raumplanerischen Impuls. Eine Übersicht der Projekte befinden auf der Projekthomepage , ebenso eine Rückschau in Bildern.

Be­triebs­aus­flug nach Inns­bruck

Der Be­triebs­aus­flug 2014 ließ uns die Ti­ro­ler Haupt­stadt und Ber­ge er­kun­den. Ein­gangs fuh­ren wir mit der Stra­ßen­bahn zum neu­en Bü­ro­ge­bäu­de der IVB (Inns­bru­cker Ver­kehrs­be­trie­be). Dort er­hiel­ten wir ei­ne Ein­füh­rung in die Her­aus­for­de­run­gen und Plä­ne zum Stra­ßen­bahn­aus­bau. Wei­ter ging es in der Uni­ver­si­tät, mit ei­nem Ge­spräch mit dem Lei­ter der Fa­kul­tät „In­tel­li­gen­te Ver­kehrs­sys­te­me“. Zum Ab­schluss ge­nos­sen wir den Aus­blick von der Nord­ket­te. Am nächs­ten Tag be­wun­der­ten wir nach ei­ner ge­schichts­träch­ti­gen Stadt­füh­rung das Pan­ora­ma­mu­se­um und die Berg Isel Schan­ze.

ÖAMTC Schau­platz Mo­bi­li­tät: Sym­po­si­um "Neue Mo­bi­li­täts­lö­sun­gen im und zum länd­li­chen Raum"

Ne­ben vie­len nam­haf­ten Ex­per­tIn­nen und Prak­ti­ke­rIn­nen aus dem deutsch­spra­chi­gen Raum war auch Chris­ti­ne Ze­het­gru­ber von ko­mo­bi­le vom Be­ra­tungs­pro­gramm "Mo­bi­li­täts­ma­nage­ment für Tou­ris­mus, Frei­zeit und Ju­gend" zum Sym­po­si­um am 2. Okt. in Linz ge­la­den, um nach­hal­ti­ge Mo­bi­li­täts­lö­sun­gen für den länd­li­chen Raum auf­zu­zei­gen und über kon­kre­te För­der­mög­lich­kei­ten von Mo­bi­li­täts­pro­jek­ten im Rah­men der kli­maak­tiv Kli­ma­schutz­in­itia­ti­ve des BML­FUW zu in­for­mie­ren.

Transport and Air Pollution Conference

Die diesjährige "International Transport and Air Pollution Conference" (TAP 2014) wurde am 18. und 19. September in Graz abgehalten. Der Fokus der Tagung war auf energieeffizienten Verkehr und seine Auswirkungen auf die Luftqualität gerichtet. Christian Obermayer von komobile hat dort aus dem Forschungsprojekt "STREET 2030" ausgewählte, praxisrelevante Erkenntnisse zur Kopplung von makroskopischen Verkehrsmodellen mit dem netzbasierten Emissionsmodell "NEMO" (einer Eigenentwicklung des IVT der TU Graz ) präsentiert.

Neugestaltete Ortsdurchfahrt Thalheim

Im Juli wurde der neue Gemeindeplatz in Thalheim bei Wels eröffnet. Dabei wurde ein Teilstück der Landesstraße 563 nach den Prinzipien einer Mischverkehrsfläche gestaltet. Die Straße ist an Werktagen mit rund 12.000 Kraftfahrzeugen belastet. Ziel der Planung war eine städtebauliche Aufwertung des Gemeindezentrums. Die Umgestaltung erfolgte auf Basis eines Entwurfes von komobile, die Detailplanung erfolgte in Kooperation mit dem Architekturbüro Harmach, dem Land Oberösterreich und der Gemeinde.

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