ACCESS2MOUNTAIN Partner Meeting

Die 5. Ausgabe des ACCESS2MOUNTAIN Newsletters ist HIER verfügbar. Berichtet wird unter anderem über das 6. Projektpartner Meeting in Chinadievo in der Ukraine (7.-9. Oktober 2013), das von komobile w7 wieder mitorganisiert und geleitet wurde. Highlights waren eine Posterausstellung über die Pilotprojekte und ein erster Capitalisation-Workshop, bei dem die Partner über ihre Erfahrungen aus der Umsetzung diskutierten und erste Empfehlungen für zukünftige Projekte zur Förderung nachhaltiger Mobilität im Tourismus ableiteten.

MORECO - ein Foliensatz macht Schule

Das EU-Projekt MObility and REsidential COsts beschäftigt sich mit den Zusammenhängen zwischen Raumplanung, Verkehrsverhalten und Mobilitätskosten. Komobile und stadtland erarbeiteten dazu im Auftrags des Leadpartners SIR einen frei verwendbaren Foliensatz (HIER downloadbar) für die Zielgruppen Gemeinden, Bauträger und Wohnungssuchende. Helmut Koch stellte die Folien bereits mehrfach vor Bürgermeistern, Fachbeamten der Landesregierung und Politikern vor, wie zum Beispiel in Oberndorf vor Gemeindevertretern des Regionalverbandes Flachgau Nord.

Begegnungszonen und mehr

Im Rahmen der VII österreichischen Fachkonferenz für FußgängerInnen in Linz wurde intensiv über die bisherigen Erfahrungen mit Begegnungs- und Mischverkehrszonen nachgedacht. Bei einer halbtägigen Session wurden Erfahrungen vorgestellt und lebhaft diskutiert. Helmut Koch moderierte und fasste die Ergebnisse wie folgt zusammen: Erfolgreiche Begegnungszonen sind mit den Bürgern geplant und baulich attraktiv gestaltet, Einsatzgrenzen in Abhängigkeit von der Verkehrsbelastung sind flexibel zu handhaben. Eine Koordinierung zwischen den Ländern bei der Vorgehensweise wäre zu begrüßen.

Städtische Mobilität 2.0 - Der Langsamverkehr im Fokus

Das Fachkolloquium in Luxemburg mit den Schwerpunkten qualitätsvoller Rad- und Fußverkehr, Verkehrssicherheit sowie Begegnungszonen und Koexistenz bot eine spannende Mischung an internationalen Vorträgen und Präsentationen sowie interessanten Diskussionen. Romain Molitor von komobile referierte über die Anforderungen an die Planung für das zu Fuß Gehen und das Radfahren. Fazit: Eine selbsterklärende Gestaltung des Straßenraumes ist die Voraussetzung für ein gleichberechtigtes, sicheres Miteinander im Straßenverkehr. Link zur Veranstaltung

15 Jahre Lokale Agenda21 in Wien – wir haben gefeiert

Im Festsaal im 9. Wiener Gemeindebezirk hat das Beteiligungsmodell Lokale Agenda21 auf seine erfolgreichen letzten 15 Jahre zurückgeblickt und Ideen für die Zukunft erarbeitet. Komobile betreut, in Kooperation mit stadtland, dem Institut Im Kontext sowie dem Landschaftsplanungsbüro Gisa Ruland, seit 2009 den 9. Wiener Gemeindebezirk. Für den 9. Bezirk – in dem die Agenda21 als Pilotprojekt startete – wurde eigens eine Broschüre mit den Projekten der letzten Jahre erstellt.

komobile ist Mobilitätsberater des Umweltservice Salzburg

Komobile ist bereits seit 2012 Mobilitätsberater des Umweltservice Salzburg. Immer wieder finden Beratungsgespräche sowie Fachvorträge von komobile zur nachhaltigen Mobilität im Tourismus statt – quer durch Österreich. Im September 2013 wurde David Knapp nach Salzburg eingeladen, Beispiele nachhaltiger Mobilität aus dem Salzburger Land einem interessierten Publikum zu präsentieren. Die Touristiker und Regionsmanager/innen konnten sich über vielfältige Maßnahmen informieren und erhielten einen spannenden Einblick in einige Beispiele aus der Praxis. Den Vortrag finden Sie HIER als download.

Betriebsausflug in die Stadt der O-Busse

Dieses Jahr zog es uns nach Salzburg. Direkt am Hauptbahnhof holte uns ein O-Bus der modernsten Generation zur Besichtigung der Salzburg AG ab. Auf dem Gelände fiel besonders ein Bus aus den 50er Jahren ins Auge, mit dem anschließend auch die Fahrt zum Hotel angetreten werden durfte. Dem schloss sich eine ausgedehnte Fahrrad-Tour durch Stadt und Umland an. Tags darauf wurde die Festung Hohensalzburg ausgiebig erkundet und der malerische Ausblick genossen. Ein deftiges Buffet und kühle Getränke im Müllnerbräu rundeten den Ausflug ab.

15 Jahre "Lokale Agenda 21"

Die Lokale Agenda am Alsergrund hat Grund zum Feiern! 1998 wurde die "Lokale Agenda 21" im 9. Wiener Gemeindebezirk als Pilotprojekt gestartet. Heute - nach 15 Jahren - ist die Lokale Agenda ein Beteiligungsprojekt, das auf zahlreiche Erfolge zurückblicken kann und noch weitere erzielen wird. Weitere Bezirke haben in der Zwischenzeit ebenso Agendaprojekte gestartet. komobile w7 betreut in einem interdisziplinären Team seit 4 Jahren den 9. Bezirk – für den zum Jubiläum eine virtuelle Reise zu ausgewählten Projekten durch den Bezirk mittels Agendamarker möglich ist.

Stern & Hafferl Verkehr bekommt ISO 9001-Zertifizierung

Um für den europäischen Markt bestens gerüstet zu sein, ließ das Gmundner Verkehrsunternehmen Stern & Hafferl die Bereiche Touristik und Linienbus nach ISO 9001 erfolgreich zertifizieren und führte als eines der ersten österr. Nahverkehrsunternehmen das Kundenzufriedenheitsmanagement nach EN 13816 ein. Gemäß den Vorgaben der Normen werden nun halbjährlich Kundenbefragungen in Zusammenarbeit mit komobile durchgeführt. Die Ergebnisse der ersten Befragungen lieferten ein deutlich positives Bild. Diese für das Unternehmen so wichtigen Inputs werden nun in der weiteren Fahrplanerstellung und bei der Anschaffung der neuen Fahrzeuge für die Schmalspurbahnen und die Straßenbahn Gmunden berücksichtigt.

Mobilität im Smart District Gnigl

Basierend auf dem "Smart City" Masterplan der Stadt Salzburg und dem Bau des Bildungscampus Gnigl, wurde das vom Klima- und Energiefonds geförderte Projekt "Smart District Gnigl" ins Leben gerufen. komobile ist für den Schwerpunkt "Mobilität" verantwortlich und erarbeitet zusammen mit den BewohnerInnen von Gnigl ein Modell zur Verbesserung der Mobilitätssituation. Wichtige Diskussionsthemen sind die Errichtung einer Stadtteilgarage am Areal des Bildungscampus, einer Mobilitätsdrehscheibe sowie die Einführung von Zielvereinbarungen nach dem Modell von Werfenweng (Flyer). mehr ».

ACCESS2MOUNTAIN Partner Meeting & News

Der neue Newsletter ist da! – Von 14.–16. Mai 2013 fand in Suior in der Region Maramureş (Rumänien) das 5. ACCESS2MOUNTAIN Partner Meeting statt. komobile w7, verantwortlich für das transnationale Projektmanagement, war durch Romain Molitor und Christine Zehetgruber vertreten. Gemeinsam mit dem Lead Partner und den Gastgebern vor Ort (CJIT Maramureş) führten sie durch das abwechslungsreiche Programm des dreitägigen Meetings und moderierten die Work-Sessions. Trotz heftigen Regens ließen es sich die Gastgeber nicht nehmen, die Projektpartner in das wunderbar ländlich-idyllische Maramureş zu "entführen" und stolz erste sichtbare Resultate ihrer Pilotaktivitäten zu präsentieren. Bei sehr rudimentären Ausgangsbedingungen ist man dabei, ein Radwegenetz in der Region aufzubauen und zu beschildern. Um das Rad wirklich als Transportmittel attraktiv zu machen, wird auch darauf geachtet, multimodale Wegeketten zu ermöglichen. Ein erster Schritt dahingehend ist zum Beispiel die Installation von Fahrradträgern auf Minibussen. Vor Ort konnten wir uns überzeugen, welche Bedeutung gerade auch verhältnismäßig kleine Investitionen für eine Region wie die Maramureş haben können. Wie alle Pilotaktivitäten des Projekts steht natürlich auch die Anreise zu den Meetings unter dem Motto der sanften Mobilität. Dass es dafür manchmal etwas Geduld braucht, zeigte die insgesamt fast 14-stündige Zugfahrt nach Maramureş. Diese bot wiederum Gelegenheit für intensive und unterhaltsame Gespräche zwischen den österreichischen Projektmitgliedern, das Kennenlernen weiterer ungarischer und rumänischer Bahnhöfe und (nicht zuletzt aufgrund der geringen Fahrgeschwindigkeit ab der rumänischen Grenze) detaillierte Fotostudien über die rumänische Bahninfrastruktur und die umgebende Landschaft.

Ringvorlesung "Radfahren in der Stadt"

komobile w7 GmbH war bei der Ringvorlesung "Radfahren in der Stadt" vertreten, die seit 04.03. an der TU Wien stattfindet. Gemeinsam mit Vertretern der Stadt Esch-sur-Alzette aus Luxemburg hat Romain Molitor die urbane Radverkehrsplanung am Praxisbeispiel der Stadt Esch-sur-Alzette beleuchtet. Ein spannender und praxisnaher Vortrag, welcher die Planung einer funktionierenden Radinfrastruktur, deren Umsetzung und die damit einhergehende Erhöhung des Radfahranteiles aufzeigen konnte. Flyer

Mobilitätskonzept Ettelbrück

Bürger/innen sind gefragt! Am 27. Februar startete in Ettelbrück (Lux) die Bürgerbeteiligung zum Mobilitätskonzept Ettelbrück. Gemeinsam mit 20 engagierten Bewohner/innen wird bis Ende des Jahres in mehreren Treffen unter Moderation von Liette Clees am Mobilitätskonzept der 8.000 Einwohner-Stadt gearbeitet. Der erste Abend verlief sehr produktiv und verspricht noch viele weitere anregende Diskussionen und konstruktive Ergebnisse.

Ein Dorfmobil für Moosdorf

Was tun, wenn es weder in der Gemeinde noch im Nahverkehr ein taugliches öffentliches Verkehrsmittel gibt und die älteren MitbürgerInnen ohne eigenes Fahrzeug den Kontakt zum Dorfleben verlieren? Die oberösterreichische Gemeinde Moosdorf hat sich zusammen mit Helmut Koch auf die Suche nach einer passenden Antwort gemacht: seit 14. Jänner 2013 rollt das Moosdorfer Dorfmobil! Ein Elektrofahrzeug und rund 40 ehrenamtliche FahrerInnen ermöglichen allen die Mobilität innerhalb der Gemeinde. Weitere Information unter Dorfmobil

Die Agenda 21 Plus geht in die nächste Phase!

Jänner 2013 startete die Lokale Agenda 21 Plus am Alsergrund und in Liesing in die nächste Phase. Die Fortsetzung und die Finanzierung des Prozesses, wurden von den Bezirksvertretungen und dem Gemeinderat der Stadt Wien bis Ende 2016 gesichert. komobile w7 freut sich in den kommenden Jahren, in Kooperation mit stadtland, dem Institut Im Kontext sowie dem Landschaftsplanungsbüro Gisa Ruland, mit der Prozessbegleitung in den beiden Bezirken beauftragt worden zu sein und weitere spannende Projekte begleiten zu dürfen. Weiter Infos unter LA21 Plus.

ACCESS2MOUNTAIN News

Der neue Newsletter ist da! – Ein ereignisreicher Herbst für das SEE-Projekt ACCESS2MOUNTAIN (Thema: Nachhaltige Mobilität und Tourismus in sensiblen Gebieten der Alpen und Karpathen). Von 17.–19. September erkundete das transnationale Projektteam unter Begleitung unserer komobile Projektkoordinatoren Christine Zehetgruber und David Knapp die idyllisch in den Dolomiten (IT) gelegene Pilotregion des Partners EURAC research. Nur knapp ein Monat später, von 16.–18. Oktober, fand pünktlich zur Projekthalbzeit die Midterm Conference im slowakischen Kaschau statt. komobile unterstützte den zuständigen polnischen Projektpartner tatkräftig bei den Vorbereitungen und der Durchführung dieses transnationalen Events. Diskutiert wurde über konkrete Pilotprojekte in den Partnerregionen im Alpen- und Karpathenraum sowie weiterführende Zielsetzungen und Maßnahmen für eine nachhaltige Verkehrsentwicklung im Tourismus. Der rege Austausch zwischen Projektpartnern und externen Experten aus den Bereichen Tourismus, Verkehr und Umwelt brachte auf beiden Seiten neue Erkenntnisse und Impulse.

Neuer Leitfaden für Mikro-ÖV

Am 23. Oktober wurde in Perchtoldsdorf im Rahmen einer Diskussionsveranstaltung des Landes NÖ der neue Leitfaden für Kleinräumige Mobilitätsangebote vorgestellt. Die inhaltliche Bearbeitung und Gestaltung erfolgte durch komobile. Auftraggeber waren die NÖ Landesakademie und die Gesamtverkehrsplanung des Landes. Der Leitfaden ist praxisorientiert und gibt konkrete Hilfestellungen für jene, die Mikro-ÖV-Systeme mit ehrenamtlichen LenkerInnen umsetzen wollen. HIER bekommen Sie den Leitfaden.

komobile goes Lux

Bei erstaunlich gutem Herbstwetter konnten wir Luxemburg und seine wunderschöne Altstadt erkunden. Eine faszinierende Führung entlang der Festungsanlagen, ein Strahlenschutztunnel, von dem kaum einer weiß, und so manch kulinarischer Genuss werden in Erinnerung bleiben. Im Süden des Landes tauchten wir in die Geschichte der Eisenerzindustrie ein und bestaunten die moderne Architektur, die sich mittlerweile zwischen den alten Hochöfen Raum verschafft hat.

komobile beim Geschäftslauf 2012

unser unumstritten bestes Team ist auch heuer wieder beim business run angetreten. David Knapp, Martin Niegl und Christian Obermayer starteten in der Abendsonne beim Stadion und nahmen die athletische Herausforderung mit einem Augenzwinkern an. Sie absolvierten einen unglaublichen Lauf in noch unglaublicherer Bestzeit und zeigten wiedermal, dass komobile nicht so leicht zu besiegen ist.

Die Place_Makers – gemeinsam neue Qualitäten schaffen

Gute Platz- und Straßengestaltungen erfordern interdisziplinäres Vorgehen und die Anwendung innovativer Planungsverfahren. Nach der erfolgreichen Umsetzung des Grazer Shared-Space-Sonnenfelsplatzes, bei dessen Planung erstmals die Planungsmethode der Charrette angewendet wurde, hat sich die Planergruppe entschlossen, das gewonnene Know-How gebündelt weiterzugeben. Die neu gegründete Gruppe Place_Makers umfasst neben komobile Gmunden 5 weitere Büros und bietet schlüsselfertige Lösungen für komplexe Gestaltungsaufgaben. Mehr Infos unter www.placemakers.at

Seiten

Subscribe to Newsfeed der Startseite