komobile radelt zur Arbeit

Mit vier Teams nimmt komobile 2014 an der österreichweiten Aktion 'Radelt zur Arbeit' teil. Die Gmundner und die Wiener radeln um die Wette. Die online Anmeldung zu 'Radelt zur Arbeit' wurde mit dem neuen Webauftritt unter radeltzurarbeit noch einfacher gestaltet. Geradelte Kilometer am Arbeitsweg können online, in den Sammelpass oder mittels Smartphone-App eingetragen werden. Gezählt werden auch Radfahrten zum Bahnhof, somit können auch PendlerInnen bei österreich Radelt zur Arbeit problemlos teilnehmen.

Mobilitätskonzept Lauterach – mitreden erwünscht!

In der Vorarlberger Gemeinde haben seit Anfang des Jahres rund 20 Bürger/innen und ebenso 20 Interessensvertreter/innen die Möglichkeit sich aktiv an der Erstellung eines Mobilitätskonzeptes für ihren Ort zu beteiligen. Die Ergebnisse der insgesamt 5 Arbeitstreffen - moderiert von Liette Clees – fließen in das Gesamtkonzept ein und werden Ende des Jahres der Öffentlichkeit präsentiert. Parallel dazu gibt es die Möglichkeit, sich auch online einzubringen und die laufende Dokumentation des geamten Prozesses auf der Gemeindehomepage zu verfolgen.

Internationale Konferenz zur nachhaltigen Entwicklung von Bergregionen

Auf Einladung der Präsidentschaft der Alpenkonvention reisten Romain Molitor und Christine Zehetgruber nach Sarnano in Italien, um dort auf der internationalen Konferenz zur nachhaltigen Entwicklung von Bergregionen Input aus Expertensicht einzubringen. R. Molitor griff auf die langjährige Projekterfahrung im Bereich nachhaltige Mobilität und Tourismus zurück und referierte unter dem Titel "Sustainable mobility and tourism as a challenge in mountain regions", während C. Zehetgruber konkrete Ergebnisse und Erkenntnisse des ACCESS2MOUNTAIN Projektes (5/2011-4/2014) präsentierte.

ACCESS2MOUNTAIN Schlusskonferenz 1.–3.April 2014

Das ETZ-Projekt ACCESS2MOUNTAIN neigt sich nach dreijähriger erfolgreicher Laufzeit dem Ende zu. Das transnationale Konsortium (österreich, Ungarn, Slowakei, Rumänien, Polen, Italien, Ukraine, Serbien) kann auf zahlreiche Erfolge auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit im Verkehr und Tourismus zurückblicken. Zum Abschluss lädt der Projektpartner Nationalpark Gesäuse zu einer internationalen Konferenz ein, welche mit einer gemeinsamen Bahnfahrt, ganz im Sinne des Projekts, beginnt. Zum downloaden Programm und Einladung sowie unseren 6. Projekt-Newsletter.

Mariahilfer Straße – wo queren?

Das Expertenteam Rosinak & Partner, TU Wien und komobile wurde beauftragt, zusätzliche Querungen der Mariahilfer Straße für den Autoverkehr auszuarbeiten. Dabei sollten die sehr widersprüchlichen Wünsche der betroffenen Nutzergruppen so weit wie möglich berücksichtigt und mit dem Konzept der Begegnungszone in Einklang gebracht werden. Als Ergebnis wurde ein abgestimmtes Konzept aus sinnvollen Querungen für den allgemeinen Kfz-Verkehr und den Lieferverkehr samt notwendiger Begleitmaßnahmen präsentiert. Weitere Infos zur Mariahilfer Straße

OPERMO

Gemeinsam mit Netwiss, der TU Wien und Factum arbeitet komobile im Auftrag des bmvit an der über die FFG abgewickelten Studie OPERMO. Die Ziele sind die Erarbeitung einer akzeptierten und praktikablen Begriffsdefinition, das Festlegen der Anforderungen für die Operationalisierung, die Konzeption eines Monitoring-Systems samt exemplarischer Testung anhand der Daten von Österreich unterwegs sowie daraus abgeleitet Empfehlungen für die Adaptierung künftiger Mobilitätserhebungen.

umwelt service salzburg Gala 2014

Das umwelt service salzburg krönte auch heuer wieder zehn Unternehmen, Gemeinden und Institutionen für umwelteffiziente Investitionen mit dem umwelt blatt salzburg. Zu den prämierten Projekten gehörte auch das Mobilitätskonzept der Tourismusverbände Neukirchen und Bramberg. David Knapp hat diese beiden Tourismusverbände beraten und gemeinsam mit den Verbänden Mobilitätsmaßnahmen ausgearbeitet, die nachhaltig CO2 einsparen. Die Tourismusverbände der Region Nationalpark Hohe Tauern haben es sich zum Ziel gemacht, ihren 47.000 jährlichen Gästen ein vielfältiges Freizeitangebot zu bieten. Mit den geplanten Maßnahmen für sanft mobile Anreisen und Aufenthalte – ohne Auto und Stress – werden gemeinsam jährlich 251 Tonnen CO2 eingespart sowie rund 150.000 Euro an Treibstoffkosten für die Gäste.

ACCESS2MOUNTAIN - Partner Meeting in Košice

Das 7. und letzte Partner Meeting des ETZ-Projekts ACCESS2MOUNTAIN in Košice, Slowakei, war ein voller Erfolg. Für die inhaltliche Leitung der dreitägigen Veranstaltung zeichneten sich erneut Romain Molitor und Christine Zehetgruber im Rahmen des transnationalen Projektmanagements verantwortlich. Bei einer Podiumsdiskussion am ersten Abend waren regionale Stakeholder eingeladen, ihre Sicht von außen auf das Projekt zu präsentieren. Umgekehrt erhielten die Projektpartner einen Einblick in die aktuellen Strategien der selbstverwalteten Region Košice in punkto Rad- und Multimodalverkehr. Innerhalb des Projektkonsortiums wurde – zurückblickend auf die Hauptergebnisse des Projekts – nun vertieft über gemeinsame Schlussfolgerungen und Empfehlungen bzw. auch mögliche Follow-up Projekte diskutiert. Ein Besuch der historischen Košice Children`s Railway einschließlich einer Fahrt in nostalgisch-romantischen Waggons rundeten das Meeting ab.

umweltfreundlich unterwegs

Im Rahmen von klima:aktiv mobil waren Stéphanie Bauer-Ibili und Romain Molitor eingeladen an einem Spritspar-Training teilzunehmen. Die persönlichen Anleitungen für einen nachhaltig effizienteren Fahrstil durch einen Trainer, ermöglichten es auch individuell auf Wünsche und persönliche Anliegen einzugehen. Viele interessante Tipps um umweltfreundlicher, entspannter und vor allem günstiger Auto zu fahren wurden geboten. Das Highlight war aber sicherlich die Probefahrt mit dem ersten Elektroauto von VW – der e-up!

63. Jahrestagung des Deutschen ReiseVerbandes (DRV) in Salzburg

Neben namhaften Vertretern aus der deutschen und österreichischen Tourismusbranche war auch David Knapp von komobile vom Beratungsprogramm "Mobilitätsmanagement für Tourismus, Freizeit und Jugend" geladen, um über die klima:aktiv Klimaschutzinitiative des Lebensministeriums zu informieren und Lösungsansätze für einen nachhaltigen, sanft mobilen Tourismus anhand ausgewählter Best Practice im Land Salzburg aufzuzeigen. In der anschließenden Podiumsdiskussion wurde über das SalzburgerLand als zukunftsfähiges Vorbild für den Tourismus im Alpenraum diskutiert.

ACCESS2MOUNTAIN Partner Meeting

Die 5. Ausgabe des ACCESS2MOUNTAIN Newsletters ist HIER verfügbar. Berichtet wird unter anderem über das 6. Projektpartner Meeting in Chinadievo in der Ukraine (7.-9. Oktober 2013), das von komobile w7 wieder mitorganisiert und geleitet wurde. Highlights waren eine Posterausstellung über die Pilotprojekte und ein erster Capitalisation-Workshop, bei dem die Partner über ihre Erfahrungen aus der Umsetzung diskutierten und erste Empfehlungen für zukünftige Projekte zur Förderung nachhaltiger Mobilität im Tourismus ableiteten.

MORECO - ein Foliensatz macht Schule

Das EU-Projekt MObility and REsidential COsts beschäftigt sich mit den Zusammenhängen zwischen Raumplanung, Verkehrsverhalten und Mobilitätskosten. Komobile und stadtland erarbeiteten dazu im Auftrags des Leadpartners SIR einen frei verwendbaren Foliensatz (HIER downloadbar) für die Zielgruppen Gemeinden, Bauträger und Wohnungssuchende. Helmut Koch stellte die Folien bereits mehrfach vor Bürgermeistern, Fachbeamten der Landesregierung und Politikern vor, wie zum Beispiel in Oberndorf vor Gemeindevertretern des Regionalverbandes Flachgau Nord.

Begegnungszonen und mehr

Im Rahmen der VII österreichischen Fachkonferenz für FußgängerInnen in Linz wurde intensiv über die bisherigen Erfahrungen mit Begegnungs- und Mischverkehrszonen nachgedacht. Bei einer halbtägigen Session wurden Erfahrungen vorgestellt und lebhaft diskutiert. Helmut Koch moderierte und fasste die Ergebnisse wie folgt zusammen: Erfolgreiche Begegnungszonen sind mit den Bürgern geplant und baulich attraktiv gestaltet, Einsatzgrenzen in Abhängigkeit von der Verkehrsbelastung sind flexibel zu handhaben. Eine Koordinierung zwischen den Ländern bei der Vorgehensweise wäre zu begrüßen.

Städtische Mobilität 2.0 - Der Langsamverkehr im Fokus

Das Fachkolloquium in Luxemburg mit den Schwerpunkten qualitätsvoller Rad- und Fußverkehr, Verkehrssicherheit sowie Begegnungszonen und Koexistenz bot eine spannende Mischung an internationalen Vorträgen und Präsentationen sowie interessanten Diskussionen. Romain Molitor von komobile referierte über die Anforderungen an die Planung für das zu Fuß Gehen und das Radfahren. Fazit: Eine selbsterklärende Gestaltung des Straßenraumes ist die Voraussetzung für ein gleichberechtigtes, sicheres Miteinander im Straßenverkehr. Link zur Veranstaltung

15 Jahre Lokale Agenda21 in Wien – wir haben gefeiert

Im Festsaal im 9. Wiener Gemeindebezirk hat das Beteiligungsmodell Lokale Agenda21 auf seine erfolgreichen letzten 15 Jahre zurückgeblickt und Ideen für die Zukunft erarbeitet. Komobile betreut, in Kooperation mit stadtland, dem Institut Im Kontext sowie dem Landschaftsplanungsbüro Gisa Ruland, seit 2009 den 9. Wiener Gemeindebezirk. Für den 9. Bezirk – in dem die Agenda21 als Pilotprojekt startete – wurde eigens eine Broschüre mit den Projekten der letzten Jahre erstellt.

komobile ist Mobilitätsberater des Umweltservice Salzburg

Komobile ist bereits seit 2012 Mobilitätsberater des Umweltservice Salzburg. Immer wieder finden Beratungsgespräche sowie Fachvorträge von komobile zur nachhaltigen Mobilität im Tourismus statt – quer durch Österreich. Im September 2013 wurde David Knapp nach Salzburg eingeladen, Beispiele nachhaltiger Mobilität aus dem Salzburger Land einem interessierten Publikum zu präsentieren. Die Touristiker und Regionsmanager/innen konnten sich über vielfältige Maßnahmen informieren und erhielten einen spannenden Einblick in einige Beispiele aus der Praxis. Den Vortrag finden Sie HIER als download.

Betriebsausflug in die Stadt der O-Busse

Dieses Jahr zog es uns nach Salzburg. Direkt am Hauptbahnhof holte uns ein O-Bus der modernsten Generation zur Besichtigung der Salzburg AG ab. Auf dem Gelände fiel besonders ein Bus aus den 50er Jahren ins Auge, mit dem anschließend auch die Fahrt zum Hotel angetreten werden durfte. Dem schloss sich eine ausgedehnte Fahrrad-Tour durch Stadt und Umland an. Tags darauf wurde die Festung Hohensalzburg ausgiebig erkundet und der malerische Ausblick genossen. Ein deftiges Buffet und kühle Getränke im Müllnerbräu rundeten den Ausflug ab.

15 Jahre "Lokale Agenda 21"

Die Lokale Agenda am Alsergrund hat Grund zum Feiern! 1998 wurde die "Lokale Agenda 21" im 9. Wiener Gemeindebezirk als Pilotprojekt gestartet. Heute - nach 15 Jahren - ist die Lokale Agenda ein Beteiligungsprojekt, das auf zahlreiche Erfolge zurückblicken kann und noch weitere erzielen wird. Weitere Bezirke haben in der Zwischenzeit ebenso Agendaprojekte gestartet. komobile w7 betreut in einem interdisziplinären Team seit 4 Jahren den 9. Bezirk – für den zum Jubiläum eine virtuelle Reise zu ausgewählten Projekten durch den Bezirk mittels Agendamarker möglich ist.

Stern & Hafferl Verkehr bekommt ISO 9001-Zertifizierung

Um für den europäischen Markt bestens gerüstet zu sein, ließ das Gmundner Verkehrsunternehmen Stern & Hafferl die Bereiche Touristik und Linienbus nach ISO 9001 erfolgreich zertifizieren und führte als eines der ersten österr. Nahverkehrsunternehmen das Kundenzufriedenheitsmanagement nach EN 13816 ein. Gemäß den Vorgaben der Normen werden nun halbjährlich Kundenbefragungen in Zusammenarbeit mit komobile durchgeführt. Die Ergebnisse der ersten Befragungen lieferten ein deutlich positives Bild. Diese für das Unternehmen so wichtigen Inputs werden nun in der weiteren Fahrplanerstellung und bei der Anschaffung der neuen Fahrzeuge für die Schmalspurbahnen und die Straßenbahn Gmunden berücksichtigt.

Mobilität im Smart District Gnigl

Basierend auf dem "Smart City" Masterplan der Stadt Salzburg und dem Bau des Bildungscampus Gnigl, wurde das vom Klima- und Energiefonds geförderte Projekt "Smart District Gnigl" ins Leben gerufen. komobile ist für den Schwerpunkt "Mobilität" verantwortlich und erarbeitet zusammen mit den BewohnerInnen von Gnigl ein Modell zur Verbesserung der Mobilitätssituation. Wichtige Diskussionsthemen sind die Errichtung einer Stadtteilgarage am Areal des Bildungscampus, einer Mobilitätsdrehscheibe sowie die Einführung von Zielvereinbarungen nach dem Modell von Werfenweng (Flyer). mehr ».

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