ACCESS2MOUNTAIN Partner Meeting & News

Der neue Newsletter ist da! – Von 14.–16. Mai 2013 fand in Suior in der Region Maramureş (Rumänien) das 5. ACCESS2MOUNTAIN Partner Meeting statt. komobile w7, verantwortlich für das transnationale Projektmanagement, war durch Romain Molitor und Christine Zehetgruber vertreten. Gemeinsam mit dem Lead Partner und den Gastgebern vor Ort (CJIT Maramureş) führten sie durch das abwechslungsreiche Programm des dreitägigen Meetings und moderierten die Work-Sessions. Trotz heftigen Regens ließen es sich die Gastgeber nicht nehmen, die Projektpartner in das wunderbar ländlich-idyllische Maramureş zu "entführen" und stolz erste sichtbare Resultate ihrer Pilotaktivitäten zu präsentieren. Bei sehr rudimentären Ausgangsbedingungen ist man dabei, ein Radwegenetz in der Region aufzubauen und zu beschildern. Um das Rad wirklich als Transportmittel attraktiv zu machen, wird auch darauf geachtet, multimodale Wegeketten zu ermöglichen. Ein erster Schritt dahingehend ist zum Beispiel die Installation von Fahrradträgern auf Minibussen. Vor Ort konnten wir uns überzeugen, welche Bedeutung gerade auch verhältnismäßig kleine Investitionen für eine Region wie die Maramureş haben können. Wie alle Pilotaktivitäten des Projekts steht natürlich auch die Anreise zu den Meetings unter dem Motto der sanften Mobilität. Dass es dafür manchmal etwas Geduld braucht, zeigte die insgesamt fast 14-stündige Zugfahrt nach Maramureş. Diese bot wiederum Gelegenheit für intensive und unterhaltsame Gespräche zwischen den österreichischen Projektmitgliedern, das Kennenlernen weiterer ungarischer und rumänischer Bahnhöfe und (nicht zuletzt aufgrund der geringen Fahrgeschwindigkeit ab der rumänischen Grenze) detaillierte Fotostudien über die rumänische Bahninfrastruktur und die umgebende Landschaft.

Ringvorlesung "Radfahren in der Stadt"

komobile w7 GmbH war bei der Ringvorlesung "Radfahren in der Stadt" vertreten, die seit 04.03. an der TU Wien stattfindet. Gemeinsam mit Vertretern der Stadt Esch-sur-Alzette aus Luxemburg hat Romain Molitor die urbane Radverkehrsplanung am Praxisbeispiel der Stadt Esch-sur-Alzette beleuchtet. Ein spannender und praxisnaher Vortrag, welcher die Planung einer funktionierenden Radinfrastruktur, deren Umsetzung und die damit einhergehende Erhöhung des Radfahranteiles aufzeigen konnte. Flyer

Mobilitätskonzept Ettelbrück

Bürger/innen sind gefragt! Am 27. Februar startete in Ettelbrück (Lux) die Bürgerbeteiligung zum Mobilitätskonzept Ettelbrück. Gemeinsam mit 20 engagierten Bewohner/innen wird bis Ende des Jahres in mehreren Treffen unter Moderation von Liette Clees am Mobilitätskonzept der 8.000 Einwohner-Stadt gearbeitet. Der erste Abend verlief sehr produktiv und verspricht noch viele weitere anregende Diskussionen und konstruktive Ergebnisse.

Ein Dorfmobil für Moosdorf

Was tun, wenn es weder in der Gemeinde noch im Nahverkehr ein taugliches öffentliches Verkehrsmittel gibt und die älteren MitbürgerInnen ohne eigenes Fahrzeug den Kontakt zum Dorfleben verlieren? Die oberösterreichische Gemeinde Moosdorf hat sich zusammen mit Helmut Koch auf die Suche nach einer passenden Antwort gemacht: seit 14. Jänner 2013 rollt das Moosdorfer Dorfmobil! Ein Elektrofahrzeug und rund 40 ehrenamtliche FahrerInnen ermöglichen allen die Mobilität innerhalb der Gemeinde. Weitere Information unter Dorfmobil

Die Agenda 21 Plus geht in die nächste Phase!

Jänner 2013 startete die Lokale Agenda 21 Plus am Alsergrund und in Liesing in die nächste Phase. Die Fortsetzung und die Finanzierung des Prozesses, wurden von den Bezirksvertretungen und dem Gemeinderat der Stadt Wien bis Ende 2016 gesichert. komobile w7 freut sich in den kommenden Jahren, in Kooperation mit stadtland, dem Institut Im Kontext sowie dem Landschaftsplanungsbüro Gisa Ruland, mit der Prozessbegleitung in den beiden Bezirken beauftragt worden zu sein und weitere spannende Projekte begleiten zu dürfen. Weiter Infos unter LA21 Plus.

ACCESS2MOUNTAIN News

Der neue Newsletter ist da! – Ein ereignisreicher Herbst für das SEE-Projekt ACCESS2MOUNTAIN (Thema: Nachhaltige Mobilität und Tourismus in sensiblen Gebieten der Alpen und Karpathen). Von 17.–19. September erkundete das transnationale Projektteam unter Begleitung unserer komobile Projektkoordinatoren Christine Zehetgruber und David Knapp die idyllisch in den Dolomiten (IT) gelegene Pilotregion des Partners EURAC research. Nur knapp ein Monat später, von 16.–18. Oktober, fand pünktlich zur Projekthalbzeit die Midterm Conference im slowakischen Kaschau statt. komobile unterstützte den zuständigen polnischen Projektpartner tatkräftig bei den Vorbereitungen und der Durchführung dieses transnationalen Events. Diskutiert wurde über konkrete Pilotprojekte in den Partnerregionen im Alpen- und Karpathenraum sowie weiterführende Zielsetzungen und Maßnahmen für eine nachhaltige Verkehrsentwicklung im Tourismus. Der rege Austausch zwischen Projektpartnern und externen Experten aus den Bereichen Tourismus, Verkehr und Umwelt brachte auf beiden Seiten neue Erkenntnisse und Impulse.

Neuer Leitfaden für Mikro-ÖV

Am 23. Oktober wurde in Perchtoldsdorf im Rahmen einer Diskussionsveranstaltung des Landes NÖ der neue Leitfaden für Kleinräumige Mobilitätsangebote vorgestellt. Die inhaltliche Bearbeitung und Gestaltung erfolgte durch komobile. Auftraggeber waren die NÖ Landesakademie und die Gesamtverkehrsplanung des Landes. Der Leitfaden ist praxisorientiert und gibt konkrete Hilfestellungen für jene, die Mikro-ÖV-Systeme mit ehrenamtlichen LenkerInnen umsetzen wollen. HIER bekommen Sie den Leitfaden.

komobile goes Lux

Bei erstaunlich gutem Herbstwetter konnten wir Luxemburg und seine wunderschöne Altstadt erkunden. Eine faszinierende Führung entlang der Festungsanlagen, ein Strahlenschutztunnel, von dem kaum einer weiß, und so manch kulinarischer Genuss werden in Erinnerung bleiben. Im Süden des Landes tauchten wir in die Geschichte der Eisenerzindustrie ein und bestaunten die moderne Architektur, die sich mittlerweile zwischen den alten Hochöfen Raum verschafft hat.

komobile beim Geschäftslauf 2012

unser unumstritten bestes Team ist auch heuer wieder beim business run angetreten. David Knapp, Martin Niegl und Christian Obermayer starteten in der Abendsonne beim Stadion und nahmen die athletische Herausforderung mit einem Augenzwinkern an. Sie absolvierten einen unglaublichen Lauf in noch unglaublicherer Bestzeit und zeigten wiedermal, dass komobile nicht so leicht zu besiegen ist.

Die Place_Makers – gemeinsam neue Qualitäten schaffen

Gute Platz- und Straßengestaltungen erfordern interdisziplinäres Vorgehen und die Anwendung innovativer Planungsverfahren. Nach der erfolgreichen Umsetzung des Grazer Shared-Space-Sonnenfelsplatzes, bei dessen Planung erstmals die Planungsmethode der Charrette angewendet wurde, hat sich die Planergruppe entschlossen, das gewonnene Know-How gebündelt weiterzugeben. Die neu gegründete Gruppe Place_Makers umfasst neben komobile Gmunden 5 weitere Büros und bietet schlüsselfertige Lösungen für komplexe Gestaltungsaufgaben. Mehr Infos unter www.placemakers.at

Nachbarschaftstag 2012

Das Agendabüro am Alsergrund hat am europäischen Nachbarschaftstag am Sobieskiplatz ein Nachbarschaftsfest mit dem Schwerpunkt Fairtrade veranstaltet. Der Bezirk Alsergrund hat sich um die Verleihung des Fairtrade-Gütesiegels beworben und wird bei der Umsetzung dieses Zieles vom Agendabüro unterstützt. Liette Clees von komobile leitete den Infotalk zum Thema fairer Handel und diskutierte mit der Bezirksvorstehung und den anwesenden Wirtschaftstreibenden. Für den perfekten musikalischen Rahmen des Festes sorgten die SchülerInnen der Musikschule Alsergrund und die SängerInnen der Vocalgruppe amusix.

Newsletter ACCESS2MOUNTAIN

Im Juni wurde der zweite ACCESS2MOUNTAIN-Newsletter von komobile herausgegeben. Dreimal jährlich informiert der Newsletter über den Projektfortschritt, erfolgreich abgeschlossene Studien, erste Pilotprojekte sowie aktuelle Events. Außerdem wird jeder Newsletter einer Partnerregion gewidmet - in der zweiten Ausgabe stellt sich die Region Nord-Ungarn vor. Den jeweils aktuellen Newsletter finden Sie als Download auf unserer Serviceseite. Weitere Informationen:  www.access2mountain.eu

Partner-Meeting des SEE-Projekts ACCESS2MOUNTAIN

Im April fand das 3. Partner-Meeting des SEE-Projekts ACCESS2MOUNTAIN in Miskolc/ Ungarn statt. Als transnationales Projektmanagement-Team führten David Knapp und Christine Zehetgruber von komobile gemeinsam mit dem Leadpartner und dem ungarischen Gastgebern durch das dreitägige Meeting. Im Rahmen des Projekts werden von den Partnern im Alpen- und Karpathenraum Maßnahmen zur Verbesserung der Mobilität vor Ort und bei der Anreise in die Urlaubsregionen umgesetzt. Damit soll ein Beitrag zur Reduktion negativer Umweltwirkungen wie Schadstoffe und Lärm in sensiblen gebirgigen Gebieten geleistet werden. Nach eineinhalb Jahren intensiver Analysen, Konzeptentwicklung sowie ersten Pilotaktivitäten wird von 16.-18. Oktober 2012 bei der halböffentlichen Midterm-Konferenz in Kosice/SK eine Zwischenbilanz gezogen. Durch die Einladung von externen Experten aus dem Bereich Tourismus, Verkehr und Umwelt wird sowohl ein Blick von innen als auch von außen auf die Modellregionen gegeben werden.

Partizipative Budgets

Das 9. Agendaforum des LA21+ in Wien fand zum Thema Partizipative Budgets - BürgerInnenbeteiligung auch bei Budgetentscheidungen? statt. Die inhaltliche Gestaltung durch Liette Clees (komobile Wien) brachte viele spannende Fachinputs und eine angeregte Diskussion bei der alle La21plus BezirksvertreterInnen teilnahmen. Wencke Hertzsch (TU Wien) berichtete über die deutschen Quartiersfonds, die im Rahmen des bundesweiten Programms Soziale Stadt entstanden sind, und den BürgerInnen-Haushalt im Berliner Bezirk Lichtenberg, bei dem BürgerInnen über die Budgetvergabe im Bezirk mit entscheiden und der heuer bereits zum 7. Mal durchgeführt wird. Nonno Breuss (ICG Integrated Consulting Group GmbH) stellte das Projekt Amerika speaks vor, bei dem in beeindruckender Weise tausende von Menschen zusammen kommen, um gemeinsam Entscheidungen über Projekte und deren Finanzierung treffen. Er betonte die Notwendigkeit, BürgerInnen nicht nur im Kleinen, bei lokalen Fragen, sondern auch im Großen, wenn es um weitreichende Entscheidungen mit hohem finanziellem Aufwand geht, mitbestimmen zu lassen. Schließlich wurden auch innovative Wiener Beispiele präsentiert. Neben dem Modell der partizipativen Gruppenbudgets in der LA21 Plus wurde der Leopoldstädter Grätzlfonds der Grätzlbeirate der GB*2/20 und das Jugendparlament Word up! 23 in Liesing vorgestellt. Diskutiert wurde darüber, wie diese Erfolgsprojekte weiter verbreitet werden könnten und welche Modelle sonst noch in Wien umsetzbar wären. Wie weit die Mitbestimmung gehen kann und ob es sich dabei um Empfehlung oder Entscheidungen handelt. Auch der dadurch entstehende höhere Verwaltungsaufwand war ein wiederkehrendes Thema. Grundsätzlich waren sich alle einig, dass BürgerInnen als ExpertInnen vor Ort künftig stärker in Entscheidungen, die sie betreffen, eingebunden werden sollen.

Taten statt warten: Der Leitsatz für umweltfreundliche Tourismusbetriebe im Pongau

Das umwelt service salzburg hat die Pongauer Tourismusbetriebe an zwei Tagen für Beratungen zu Umweltfragen eingeladen. David Knapp von komobile hat das klima:aktiv mobil Programm vorgestellt über klimafreundliche Mobilität informiert und vor Ort die Touristiker individuell beraten. Zahlreiche Hoteliers und Touristiker folgten der Einladung in zwei der sechs aktiven e5-Gemeinden im Pongau: St. Johann und Radstadt. In vielen interessanten Vorträgen wurden anschauliche Praxisbeispiele gezeigt, wie zum Beispiel wie Gäste zur Anreise ohne Auto motiviert oder hohe Energiekosten und ineffiziente Haustechnik vermieden werden können. Die Hoteliers Paul Schöppl vom Ferienhotel Pass Thurn und Erich Bergmüller vom Hotel Edelweiss in Wagrain berichteten von ihren positiven Erfahrungen mit umwelteffizienten Maßnahmen in ihren Hotels. Die Gäste profitieren nicht nur von umwelteffizienten Maßnahmen in den Hotels, sondern auch von Alternativen zur langen Anreise mit dem Auto: Klimafreundlich mobile Gäste, die beispielsweise mit dem Zug anreisen, meiden Stau, verringern Anfahrtsstress und schonen die Umwelt in der Region. 'Als e5-Gemeinde unterstützen wir die Pongauer Hoteliers, durch Umwelteffizienz Kosten zu sparen. Wenn sich Tourismusbetriebe in unserer Region für den Umweltschutz begeistern lassen, so ist das ein großer Gewinn: für die Hotels selbst, für unsere Gemeinde und natürlich auch für die Umwelt', erklärte Josef Tagwercher, Bürgermeister von Radstadt.

Neuer Leitfaden zur Radverkehrsförderung

Beim österreichischen Radgipfel in Perchtoldsdorf wurde der neue klima:aktiv Leitfaden Radverkehrsförderung vorgestellt. Das Werk wurde in seiner Struktur gestrafft, aktualisiert und noch praxisgerechter gestaltet. Ziel des Leitfadens ist es, best-practice Beispiele zu vermitteln und die AkteurInnen zu noch mehr Radverkehrsförderung zu motivieren. Die Neuauflage wurde vom Lebensministerium beauftragt und von komobile gemeinsam mit den klima:aktiv Teampartnern des Programmes "Mobilitätsmanagement für Städte, Gemeinden und Regionen" inhaltlich bearbeitet. Download hier.

Wie soll sich die Mobilität in der Nordstad in Luxemburg künftig gestalten?

Möglichkeiten zur Verkehrsabwicklung in der Nordstad wurden mit der Bevölkerung beim Mobilitätsworkshop in Luxemburg - betreut durch Romain Molitor und Martin Niegl (komobile Wien) – diskutiert. Die städtebauliche Veränderung der Nordstad (sechs Gemeinden im Norden des Landes) - werden in den kommenden Jahren ein Wachstum an EinwohnerInnen und Arbeitsplätzen nach sich ziehen und die Verkehrsabwicklung vor neue Herausforderungen stellen. Vor diesem Hintergrund wird von komobile Wien seit letztem Jahr ein regionales Mobilitätskonzept erstellt, das den strategischen Entwicklungsrahmen für die Verkehrsentwicklung des Gesamtraums Nordstad darstellt. Aufraggeber des Konzeptes sind das Ministère du Développement durable et des Infrastructures sowie die sechs Gemeinden der Nordstadt. Auftragnehmer ist das interdisziplinär aus Verkehrs- und Stadtplanern zusammengesetzte Team komobile, Axel Kühn und stadtland. Ein 'Comité politique', das aus VertreterInnen der Gemeinden der 'Convention Nordstad' und des Ministeriums sowie der Communauté des Transports besteht, wird die Erstellung des Mobilitätskonzeptes begleiten. Erste Varianten zur Mobilitätsabwicklung in der Nordstad liegen vor. Gemeinsam mit der Bevölkerung wurde diskutiert, welche Verkehrslösungen dem Ziel, den öffentlichen Verkehr, das Radfahren und das Zufußgehen zu stärken und den Anteil dieser Verkehrsträger am Gesamtverkehr zu erhöhen, am besten entgegen kommen. Der Mobilitätsworkshop Nordstad bot allen Interessierten die Möglichkeit, sich zu informieren, unterschiedliche Varianten zu diskutieren und Ideen und Vorschläge für eine zukunftsfähige Mobilität in der Nordstad einzubringen. Die Entwürfe sind auf der Mobilitätsplattform, dem Blog auf www.nordstad.lu vorgestellt und können interaktiv übers Internet diskutiert werden. Die Einbeziehung der Bevölkerung ist ein Garant dafür, dass bei der Erstellung des Mobilitätskonzeptes die Weichen für die Verkehrsentwicklung der Nordstad richtig gestellt und Ziele und Maßnahmen von der Region mitgetragen werden – denn gemeinsam ist man bekanntlich erfolgreicher bei der Bewältigung bevorstehender Herausforderungen.

ÖGUT Umweltpreis

Für das Projekt des Grazer Sonnenfelsplatzes und das angewendete innovative Planungsverfahren der "Charette" erhielt das PlanerInnenteam am 5. Dezember in Wien den ÖGUT Umweltpreis 2011 in der Kategorie "Partizipation und zivilgesellschaftliches Engagement". An der Auszeichnungsveranstaltung im Raiffeisen Forum nahmen Helmut Koch, Andreas Kleboth (Kleboth.Lindinger ZT GmbH), Michael Sammer und Thomas Fischer als Vertreter der Stadt Graz teil.

Betriebsausflug nach Graz

Unser diesjähriger Betriebsausflug führte nach Graz. Eine sehenswerte vorweihnachtliche Stadt mit vielen Sehenswürdigkeiten. Besichtigt wurden der Sonnenfelsplatz, die Baustelle am Hauptbahnhof und das Grazer Tramway Museum in Maria Trost. Vertreter der Stadt Graz informierten uns und standen für Fragen zur Verfügung. Natürlich kam auch der gemütliche Teil nicht zu kurz. Es lockten die Weihnachtsmärkte mit Schilcherpunsch und das Skyloft am Schlossberg. Das Foto zeigt das gesamte Team zu später Stunde vor der Eiskrippe im Landhaus.

TRAFICEM – eine Eigenentwicklung für die Verkehrsmodellierung

Traficem ist eine Applikation für die Nachfragerechnung im Personenverkehr, dient der Steuerung des Vierstufenalgorithmus und als Tool für das Datenmanagement. Die Applikation ist im Rahmen mehrerer Projekte durch Mitarbeiter von komobile (ehemals trafico) entwickelt worden. Ein ausführlicher Artikel ist Ende 2011 in der ÖZV erschienen und steht auf unserer Serviceseite als download zur Verfügung.

Seiten

Subscribe to Newsfeed der Startseite