Nachbarschaftstag 2012

Das Agendabüro am Alsergrund hat am europäischen Nachbarschaftstag am Sobieskiplatz ein Nachbarschaftsfest mit dem Schwerpunkt Fairtrade veranstaltet. Der Bezirk Alsergrund hat sich um die Verleihung des Fairtrade-Gütesiegels beworben und wird bei der Umsetzung dieses Zieles vom Agendabüro unterstützt. Liette Clees von komobile leitete den Infotalk zum Thema fairer Handel und diskutierte mit der Bezirksvorstehung und den anwesenden Wirtschaftstreibenden. Für den perfekten musikalischen Rahmen des Festes sorgten die SchülerInnen der Musikschule Alsergrund und die SängerInnen der Vocalgruppe amusix.

Newsletter ACCESS2MOUNTAIN

Im Juni wurde der zweite ACCESS2MOUNTAIN-Newsletter von komobile herausgegeben. Dreimal jährlich informiert der Newsletter über den Projektfortschritt, erfolgreich abgeschlossene Studien, erste Pilotprojekte sowie aktuelle Events. Außerdem wird jeder Newsletter einer Partnerregion gewidmet - in der zweiten Ausgabe stellt sich die Region Nord-Ungarn vor. Den jeweils aktuellen Newsletter finden Sie als Download auf unserer Serviceseite. Weitere Informationen:  www.access2mountain.eu

Partner-Meeting des SEE-Projekts ACCESS2MOUNTAIN

Im April fand das 3. Partner-Meeting des SEE-Projekts ACCESS2MOUNTAIN in Miskolc/ Ungarn statt. Als transnationales Projektmanagement-Team führten David Knapp und Christine Zehetgruber von komobile gemeinsam mit dem Leadpartner und dem ungarischen Gastgebern durch das dreitägige Meeting. Im Rahmen des Projekts werden von den Partnern im Alpen- und Karpathenraum Maßnahmen zur Verbesserung der Mobilität vor Ort und bei der Anreise in die Urlaubsregionen umgesetzt. Damit soll ein Beitrag zur Reduktion negativer Umweltwirkungen wie Schadstoffe und Lärm in sensiblen gebirgigen Gebieten geleistet werden. Nach eineinhalb Jahren intensiver Analysen, Konzeptentwicklung sowie ersten Pilotaktivitäten wird von 16.-18. Oktober 2012 bei der halböffentlichen Midterm-Konferenz in Kosice/SK eine Zwischenbilanz gezogen. Durch die Einladung von externen Experten aus dem Bereich Tourismus, Verkehr und Umwelt wird sowohl ein Blick von innen als auch von außen auf die Modellregionen gegeben werden.

Partizipative Budgets

Das 9. Agendaforum des LA21+ in Wien fand zum Thema Partizipative Budgets - BürgerInnenbeteiligung auch bei Budgetentscheidungen? statt. Die inhaltliche Gestaltung durch Liette Clees (komobile Wien) brachte viele spannende Fachinputs und eine angeregte Diskussion bei der alle La21plus BezirksvertreterInnen teilnahmen. Wencke Hertzsch (TU Wien) berichtete über die deutschen Quartiersfonds, die im Rahmen des bundesweiten Programms Soziale Stadt entstanden sind, und den BürgerInnen-Haushalt im Berliner Bezirk Lichtenberg, bei dem BürgerInnen über die Budgetvergabe im Bezirk mit entscheiden und der heuer bereits zum 7. Mal durchgeführt wird. Nonno Breuss (ICG Integrated Consulting Group GmbH) stellte das Projekt Amerika speaks vor, bei dem in beeindruckender Weise tausende von Menschen zusammen kommen, um gemeinsam Entscheidungen über Projekte und deren Finanzierung treffen. Er betonte die Notwendigkeit, BürgerInnen nicht nur im Kleinen, bei lokalen Fragen, sondern auch im Großen, wenn es um weitreichende Entscheidungen mit hohem finanziellem Aufwand geht, mitbestimmen zu lassen. Schließlich wurden auch innovative Wiener Beispiele präsentiert. Neben dem Modell der partizipativen Gruppenbudgets in der LA21 Plus wurde der Leopoldstädter Grätzlfonds der Grätzlbeirate der GB*2/20 und das Jugendparlament Word up! 23 in Liesing vorgestellt. Diskutiert wurde darüber, wie diese Erfolgsprojekte weiter verbreitet werden könnten und welche Modelle sonst noch in Wien umsetzbar wären. Wie weit die Mitbestimmung gehen kann und ob es sich dabei um Empfehlung oder Entscheidungen handelt. Auch der dadurch entstehende höhere Verwaltungsaufwand war ein wiederkehrendes Thema. Grundsätzlich waren sich alle einig, dass BürgerInnen als ExpertInnen vor Ort künftig stärker in Entscheidungen, die sie betreffen, eingebunden werden sollen.

Taten statt warten: Der Leitsatz für umweltfreundliche Tourismusbetriebe im Pongau

Das umwelt service salzburg hat die Pongauer Tourismusbetriebe an zwei Tagen für Beratungen zu Umweltfragen eingeladen. David Knapp von komobile hat das klima:aktiv mobil Programm vorgestellt über klimafreundliche Mobilität informiert und vor Ort die Touristiker individuell beraten. Zahlreiche Hoteliers und Touristiker folgten der Einladung in zwei der sechs aktiven e5-Gemeinden im Pongau: St. Johann und Radstadt. In vielen interessanten Vorträgen wurden anschauliche Praxisbeispiele gezeigt, wie zum Beispiel wie Gäste zur Anreise ohne Auto motiviert oder hohe Energiekosten und ineffiziente Haustechnik vermieden werden können. Die Hoteliers Paul Schöppl vom Ferienhotel Pass Thurn und Erich Bergmüller vom Hotel Edelweiss in Wagrain berichteten von ihren positiven Erfahrungen mit umwelteffizienten Maßnahmen in ihren Hotels. Die Gäste profitieren nicht nur von umwelteffizienten Maßnahmen in den Hotels, sondern auch von Alternativen zur langen Anreise mit dem Auto: Klimafreundlich mobile Gäste, die beispielsweise mit dem Zug anreisen, meiden Stau, verringern Anfahrtsstress und schonen die Umwelt in der Region. 'Als e5-Gemeinde unterstützen wir die Pongauer Hoteliers, durch Umwelteffizienz Kosten zu sparen. Wenn sich Tourismusbetriebe in unserer Region für den Umweltschutz begeistern lassen, so ist das ein großer Gewinn: für die Hotels selbst, für unsere Gemeinde und natürlich auch für die Umwelt', erklärte Josef Tagwercher, Bürgermeister von Radstadt.

Neuer Leitfaden zur Radverkehrsförderung

Beim österreichischen Radgipfel in Perchtoldsdorf wurde der neue klima:aktiv Leitfaden Radverkehrsförderung vorgestellt. Das Werk wurde in seiner Struktur gestrafft, aktualisiert und noch praxisgerechter gestaltet. Ziel des Leitfadens ist es, best-practice Beispiele zu vermitteln und die AkteurInnen zu noch mehr Radverkehrsförderung zu motivieren. Die Neuauflage wurde vom Lebensministerium beauftragt und von komobile gemeinsam mit den klima:aktiv Teampartnern des Programmes "Mobilitätsmanagement für Städte, Gemeinden und Regionen" inhaltlich bearbeitet. Download hier.

Wie soll sich die Mobilität in der Nordstad in Luxemburg künftig gestalten?

Möglichkeiten zur Verkehrsabwicklung in der Nordstad wurden mit der Bevölkerung beim Mobilitätsworkshop in Luxemburg - betreut durch Romain Molitor und Martin Niegl (komobile Wien) – diskutiert. Die städtebauliche Veränderung der Nordstad (sechs Gemeinden im Norden des Landes) - werden in den kommenden Jahren ein Wachstum an EinwohnerInnen und Arbeitsplätzen nach sich ziehen und die Verkehrsabwicklung vor neue Herausforderungen stellen. Vor diesem Hintergrund wird von komobile Wien seit letztem Jahr ein regionales Mobilitätskonzept erstellt, das den strategischen Entwicklungsrahmen für die Verkehrsentwicklung des Gesamtraums Nordstad darstellt. Aufraggeber des Konzeptes sind das Ministère du Développement durable et des Infrastructures sowie die sechs Gemeinden der Nordstadt. Auftragnehmer ist das interdisziplinär aus Verkehrs- und Stadtplanern zusammengesetzte Team komobile, Axel Kühn und stadtland. Ein 'Comité politique', das aus VertreterInnen der Gemeinden der 'Convention Nordstad' und des Ministeriums sowie der Communauté des Transports besteht, wird die Erstellung des Mobilitätskonzeptes begleiten. Erste Varianten zur Mobilitätsabwicklung in der Nordstad liegen vor. Gemeinsam mit der Bevölkerung wurde diskutiert, welche Verkehrslösungen dem Ziel, den öffentlichen Verkehr, das Radfahren und das Zufußgehen zu stärken und den Anteil dieser Verkehrsträger am Gesamtverkehr zu erhöhen, am besten entgegen kommen. Der Mobilitätsworkshop Nordstad bot allen Interessierten die Möglichkeit, sich zu informieren, unterschiedliche Varianten zu diskutieren und Ideen und Vorschläge für eine zukunftsfähige Mobilität in der Nordstad einzubringen. Die Entwürfe sind auf der Mobilitätsplattform, dem Blog auf www.nordstad.lu vorgestellt und können interaktiv übers Internet diskutiert werden. Die Einbeziehung der Bevölkerung ist ein Garant dafür, dass bei der Erstellung des Mobilitätskonzeptes die Weichen für die Verkehrsentwicklung der Nordstad richtig gestellt und Ziele und Maßnahmen von der Region mitgetragen werden – denn gemeinsam ist man bekanntlich erfolgreicher bei der Bewältigung bevorstehender Herausforderungen.

ÖGUT Umweltpreis

Für das Projekt des Grazer Sonnenfelsplatzes und das angewendete innovative Planungsverfahren der "Charette" erhielt das PlanerInnenteam am 5. Dezember in Wien den ÖGUT Umweltpreis 2011 in der Kategorie "Partizipation und zivilgesellschaftliches Engagement". An der Auszeichnungsveranstaltung im Raiffeisen Forum nahmen Helmut Koch, Andreas Kleboth (Kleboth.Lindinger ZT GmbH), Michael Sammer und Thomas Fischer als Vertreter der Stadt Graz teil.

Betriebsausflug nach Graz

Unser diesjähriger Betriebsausflug führte nach Graz. Eine sehenswerte vorweihnachtliche Stadt mit vielen Sehenswürdigkeiten. Besichtigt wurden der Sonnenfelsplatz, die Baustelle am Hauptbahnhof und das Grazer Tramway Museum in Maria Trost. Vertreter der Stadt Graz informierten uns und standen für Fragen zur Verfügung. Natürlich kam auch der gemütliche Teil nicht zu kurz. Es lockten die Weihnachtsmärkte mit Schilcherpunsch und das Skyloft am Schlossberg. Das Foto zeigt das gesamte Team zu später Stunde vor der Eiskrippe im Landhaus.

TRAFICEM – eine Eigenentwicklung für die Verkehrsmodellierung

Traficem ist eine Applikation für die Nachfragerechnung im Personenverkehr, dient der Steuerung des Vierstufenalgorithmus und als Tool für das Datenmanagement. Die Applikation ist im Rahmen mehrerer Projekte durch Mitarbeiter von komobile (ehemals trafico) entwickelt worden. Ein ausführlicher Artikel ist Ende 2011 in der ÖZV erschienen und steht auf unserer Serviceseite als download zur Verfügung.

Mikro-ÖV-Systeme – Ein neues Handbuch

Am 31. Oktober erschien das in Kooperation mit dem BMVIT und der SCHIG erstellte und vom Klima- und Energiefonds finanzierte Handbuch "Ohne eigenes Auto mobil – Ein Handbuch für Planung, Errichtung und Betrieb von Mikro-ÖV-Systemen im ländlichen Raum". Ziel des neuen Handbuches ist es, Gemeinden und anderen AkteurInnen Hilfestellung bei der Umsetzung kleinräumiger Mobilitätsangebote zu geben. Der Öffentliche Linienverkehr kann abseits der Ballungsräume oft keine ausreichend attraktiven Angebote bereitstellen, Mikro-ÖV-Systeme können diese Lücke effizient und nachfragegerecht schließen. Eine neue Förderschiene des KLI.EN unterstützt Gemeinden bei der Umsetzung. Das Handbuch wurde von komobile gemeinsam mit Research&Data Competence, Gerold Estermann und Alexander Fürdös bearbeitet.

Shared Space auch in Wien?

Straße fair teilen, Begegnungszonen, shared space – dies waren die Themen die beim Agendaforum 'Platz für Alle' der lokalen Agenda21 in Wien diskutiert wurden. Agenda Gruppen aus mehreren Bezirken und BezirkspolitikerInnen nutzten das Agendaforum, um sich aus erster Hand über die Chancen und Grenzen von shared space zu informieren. Martin Niegl (komobile Wien) und Helmut Koch (komobile Gmunden) gaben Inputs und untersuchten mit den Anwesenden in den Arbeitsgruppen die konkreten Standorte auf ihre Tauglichkeit als shared space.

Enthüllung des Kunstobjektes MEILENSTEIN

Liette Clees (komobile Wien) betreut im Rahmen der Lokalen Agenda21 eine Künstlergruppe die an der Liesing eine Kunstmeile geschaffen hat und bereits mehrere Kunstobjekte realisieren konnte. Im Oktober 2011 fand im Rahmen eines kleinen Sonntagsbrunchs die feierliche Eröffnung des Meilensteines statt. Der Meilenstein ist eine Skulptur aus Beton, für die gemeinsam mit Lafarge Beton GmbH eine eigene Rezeptur entwickelt wurde, die sich für ein solches Unterfangen besonders eignet. Der ökologische Baustoff unterstreicht einerseits die Nähe zur Natur und wird andererseits durch seine Gestalt zu einem Kunst-Werk. Das Relief auf einer Seite des Meilensteines stellt das Fließen des Liesingbaches und das Ineinanderfließen von Kunst und Natur dar. Weitere Infos bei der LA21plus

Shared Space at it’s best – Sonnenfelsplatz eröffnet!

Am 11. Oktober wurde der neugestaltete Grazer Sonnenfelsplatz feierlich eröffnet. Der Platz wurde nach den Prinzipien des Shared Space vollkommen neu gestaltet. Die Planung erfolgte nach einem innovativen partizipativen Planungsverfahren, einer Charette. Neben komobile Gmunden waren kleboth-lindinger Architekten, Michael Sammer, Zoufal und das Büro Fritsch an der Planung beteiligt. Das Projekt ist aus verkehrlicher Sicht eines der ambitioniertesten shared-space-Projekte Europas, frequentieren doch mehr als 15.000 Kraftfahrzeuge pro Tag den Platz. In der Spitzenstunde kommen 3.400 Fußgänger und 640 Radfahrer dazu. Das Ergebnis ist beeindruckend: Mehr dazu: HIER

business run 2011

.... und wieder mal ein Abend der sportlichen Erfolge! Das Powerteam von komobile W7 war beim business run am Start! David Knapp, Martin Niegl und Christian Obermayer konnten unglaubliche Ergebnisse herausholen. Sie liefen mühelos durch den wunderschönen Prater, wurden im Stadion von tosendem Applaus empfangen und erreichten nach einer Höchstleistung das Ziel. Eine anschließende dezente Feier hat natürlich auch nicht gefehlt. Wir sind stolz auf die Läufer!

Vienna City Marathon 2011

komobile W7 war wieder mal am Start! Fulminante Ergebnisse konnten erzielt werden. Die Sportler, die komobile W7 wahrlich gut vertreten haben, waren namentlich: Jean-Baptiste Douillet, Martin Niegl, Christian Obermayer und Gregor Wiltschko. In der rekordverdächtigen Zeit von 04:07:41 konnte somit unsere Startnummer 2023 einlaufen und ganz persönlich siegen. Wir sind stolz auf euch!

Light Rail for Tirana?

Vom 28.03. bis 02.04. leitete Helmut Koch den Workshop 'Transportation and Traffic Management' an der privaten Polis University in Tirana. Hauptthemen der intensiven Arbeit mit den 15 Studenten waren 'Light Rail Solutions for Tirana' und die Förderung des Radverkehrs in dieser schnellwachsenden Stadt mit rund 600.000 Einwohnern in einer Region von über 1 Mio. EW. Unbestrittener Höhepunkt der Arbeitswoche war eine gemeinsame Fahrt mit dem Fahrrad quer durch die Stadt. Die Polis University ist eine Schule für Architektur und Stadtentwicklung und kooperiert regelmäßig mit der TU Wien.

Der Masterplan Radfahren 2011

Der Masterplan Radfahren des Lebensministeriums war 2006 die erste nationale Radverkehrsstrategie für österreich. Nach fünf Jahren erfolgten eine umfassende Evaluierung und eine Aktualisierung des Maßnahmenkataloges. Projektleiter Sebastian Reinberg musste manchen langen Arbeitstag einschieben, um das Werk zeitgerecht zur Eröffnung der Radsaison fertig zu stellen. Am 30. März konnten die Ergebnisse von Herrn Bundesminister Niki Berlakovich der öffentlichkeit präsentiert werden. Erfreuliches Ergebnis der Zwischenbilanz: Der Radverkehrsanteil ist österreichweit zwischen 2006 und 2011 von 5% auf 7% gestiegen. Das Ziel, bis 2016 einen Anteil von 10% zu erreichen, bleibt aufrecht. Der Masterplan und die zugehörige Presseinformation des Lebensministeriums sind auf unserer Serviceseite als Download erhältlich.

Begleitgruppe aus der Praxis diskutiert Mikro-ÖV-Systeme

Im Rahmen des vom Klima- und Energiefonds finanzierten Projektes „Leitfaden zur Errichtung von ressourcenschonenden Mikro ÖV Systemen im ländlichen Raum“ diskutierte eine Gruppe von 30 Personen aus ganz österreich die Möglichkeiten, in kleineren Gemeinden attraktive Mobilitätsangebote einzurichten. Eine besondere Herausforderung ist es, Lösungen zu finden, die in „Zeiten wie diesen“ dauerhaft finanzierbar sind. Ein wesentlicher Baustein dabei ist die Einbeziehung von Freiwilligen als LenkerInnen. Ziel ist die Erstellung eines Handbuchs für die Implementierung solcher Systeme. Das Projekt wird gemeinsam mit RCA (Research Data & Competence), Alexander Fürdös, Gerold Estermann und komobile bearbeitet. Mehr Infos gibt es HIER

Info-Talks 'Sanfte Mobilität im Tourismus'

Im Rahmen der Wiener Ferienmesse konnten BesucherInnen und AusstellerInnen sich über die Förderungen von klima:aktiv mobil des Lebensministeriums informieren. Waltraud Wagner, Romain Molitor und David Knapp boten direkt vor Ort individuelle Beratungsgespräche an. ProjektpartnerInnen stellten anhand kurzer Inputs Beispiele auch Ihrer Praxis zu Rad- und E-Mobilitätsprojekten sowie zum öffentlichen Verkehr vor. Von Wander- und Schibussen über Fahrradverleihsysteme bis hin zur ganzen Palette der Elektro-Mobilität reichte das Bündel der präsentierten und diskutierten Maßnahmen. Die Klimaschutzinitiative klima:aktiv mobil umfasst Beratungs-, Förderungs-, Bewusstseinsbildungs- und Ausbildungsprogramme. Ziel der Förderprogramme ist unter anderem die Motivation und Unterstützung von Tourismusbetrieben und -regionen bei der Entwicklung und Umsetzung von Maßnahmen zu klimaschonender Mobilität.

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