Betriebsausflug in die Ramsau

Am 24. Sept. 2010 war es wieder einmal soweit: die gesamte Crew von komobile Wien und Gmunden machte sich auf in die weite Welt. Der Dachstein sollte es werden! Hoch hinaus wollten wir und haben es geschafft. Wir sind im Schnee gestapft, müde bei der Hütte eingekehrt, haben den Abend mit regionalem Essen ausklingen lassen und sogar Zeit gefunden zu 'seminaren' um mit viel frischem Wind heimzukehren.

South East Europe Annual Conference in Thessaloniki

Das South-East Europe Programm zielt auf die Entwicklung transnationaler Partnerschaften ab. Es versucht hoch qualitative, ergebnisorientierte Projekte mit strategischem Charakter und Relevanz für den Programmraum zu realisieren. Romain Molitor leitete während der Konferenz, die heuer unter dem Titel 'Transnational Co-operation as a strategic instrument for development in South East Europe' stand, einen thematischen Workshop. Rund 300 TeilnehmerInnen folgten der spannenden Konferenz.

Nachhaltige Mobilität im ländlichen Raum

Das Ökosoziale Forum hat zu einer Diskussionsveranstaltung zum Thema "Nachhaltig mobil im ländlichen Raum" eingeladen. Diskussionsleiter Franz Fischler hatte Benedikt Weibel, den ehemaligen Geschäftsführer der Schweizer Bundesbahnen, Gunter Mackinger, den Verkehrsdirketor der Stadt Salzburg und Verantwortlichen für die erfolgreiche Wiederinbetriebnahme der Pinzgaubahn und Waltraud Wagner (komobile Wien) zum Gespräch gebeten. weitere Informationen unter Ökosoziales Forum Wien

Workshop: umweltfreundliche Mobilität

komobile betreut den Österreichischen Alpenverein (OeAV) in seinen Bemühungen die Reise in die Berge umweltfreundlicher zu gestalten. Das Projekt zur 'Stärkung der umweltfreundlichen Reise in die Berge' wird in enger Zusammenarbeit mit den Funktionären des OeAV umgesetzt. Liette Clees leitete einen Workshop mit über 40 TeilnehmerInnen in Villgraten. Es konnten Maßnahmen besprochen und konkretisiert werden, Ideen und Erfahrungen ausgetauscht und weitere Schritte festgelegt werden.

Transnationaler Workshop: "Integrated sustainable transport and tourism information systems"

komobile (Romain Molitor und David Knapp) organisierte im Juli den Transnationalen Workshop: "Integrated sustainable transport and tourism information systems". Bei diesem Workshop bearbeiteten Fachleute aus Öffentlichem Verkehr und Tourismus der Untergruppe 'Sustainable Mobility' der Alpenkonvention Fragen rund um mögliche Auskunftssysteme zur umweltfreundlichen Urlaubsanreise bzw. zur umweltfreundlichen Mobilität am Urlaubsort.

European Conference for Mobility Management 2010 in Graz

Die ecomm fand dieses Jahr in der Stadt Graz unter dem Motto „moving people - bridging spaces“ statt. komobile war mit insgesamt drei Vorträgen vertreten. Helmut Koch und Doris Kammerer (komobile Gmunden) sowie Waltraud Wagner (komobile Wien) waren als Referent/innen vor Ort. Zum Thema 'City centres give space for slow mode” wurde die Charette als spezielle Form der Partizipation im Rahmen des Shared Space-Projektes am Sonnenfelsplatz in Graz präsentiert. Zum Thema 'Public transport in an ageing society' wurden Gemeindebussysteme als Lösungsansatz zur Befriedigung der Mobilitätsbedürfnisse älterwerdender Generationen vorgestellt. Vor allem ältere Menschen in ländlichen Gebieten können oft nicht selbständig ihre alltäglichen Wege erledigen und sind daher auf die Hilfe anderer angewiesen. Gemeindebusse bieten hier ein attraktives, bedarfsorientiertes Lösungsmodell und ermöglichen besonders älteren Generationen eigenständige und vom Auto unabhängige Mobilität. "Tourism traffic" zeigte interessante Beipiele auf, wie E-Mobilität im Tourismus Vorreiter für eine Verhaltensänderung in der alltäglichen Mobilität sein kann.

Der neue Pongau-Pakt

Im November 2009 wurde das Regionale Entwicklungskonzept Pongau von den 25 Gemeinden des Bezirkes beschlossen. Verbindlich niedergeschrieben wurden wichtige Grundsätze für die mittelfristige Raumentwicklung. Dem Beschluss gingen 3 Jahre intensiver Arbeit und Diskussion voraus, die inhaltlich von den Büros stadtland, terracognita, ösb und komobile betreut wurde. Für den Mobilitätsbereich wurde eine Qualitätsstrategie entwickelt, die auf einer Ausrichtung der Baulandentwicklung auf den Öffentlichen Verkehr basiert. Die Publikation dazu finden Sie auf unserer Serviceseite.

Vienna City Marathon 2010

Die Strecke von 42,159 Kilometer haben die Staffel-Läufer vom komobile-Team mit größter Bravour und rekordverdächtiger Schnelligkeit gemeistert. In bester Verfassung starteten die Läufer mit der Startnummer 1838 durch, genossen die Sehenswürdigkeiten entlang der Strecke und liefen ein Rennen wie nie zuvor. Auch wenn dieses mal ein Kenianer gewonnen hat, läßt sich das Team von komobile Wien nicht so leicht entmutigen – weitere Erfolge werden unsere sein.

Fachkongress el-motion 2010

Anläßlich des zweitägigen Fachkongresses EL-MOTION 2010, der sich mit neuen Technologien der Elektromobilität für Personen- und Nutzfahrzeuge, mit Wertschöpfungspotenzialen und Handlungsoptionen für die Wirtschaft beschäftigte, hielt Romain Molitor ein Impulsreferat. Das Referat ist auf unserer Serviceseite zum Download bereitgestellt. Weitere Informationen zur Veranstaltung entnehmen Sie bitte HIER

Auszeichnungsveranstaltung bei der Wiener Ferienmesse

Für ihr Engagement im Klimaschutz zeichnete der Umweltminister Niki Berlakovich im Rahmen der Ferienmesse 14 neue klima:aktiv mobil Projektpartner aus der Tourismus- und Freizeitbranche aus. Gemeinsam sparen die klima:aktiv mobil Tourismus-Partner mit klimafreundlichen Verkehrsmaßnahmen jährlich rund 58.300 Tonnen CO2 ein. Weitere Informationen zur Veranstaltung entnehmen Sie bitte HIER

Kongress zur umweltfreundlichen Mobilität

Das Lebensministerium hat im Rahmen der Ferien-Messe Wien 2010 zum Kongress "AUF IN DIE ALPEN! Sanfte Mobilität als Erfolgsfaktor für einen nachhaltigen Tourismus im Alpenraum" am 14.01.2010 ins Messezentrum Wien eingeladen. Auf diesem Kongress bot Romain Molitor in seinem Vortrag "Tourismus und Verkehr in den Alpen" einen Überblick zu den wichtigsten Eckdaten und Trends bzgl. Tourismusverkehr. Details (Vortrag, Radiobeitrag Ö1) hierzu finden Sie auf unserer Serviceseite

Shared Space im Radio

Übersetzen kann man "Shared Space" mit "gemeinsam genutzter Raum". Alle Verkehrsteilnehmer nutzen ausgwählte Flächen gemeinsam und gleichberechtigt. Es gibt keine Verkehrsschilder, keine Gehsteige, keine Fahrbahnmarkierungen und keine Absperrungen. Was unwirklich klingt, wird in europäischen Städten bereits erfolgreich erprobt. Demnächst auch am Grazer Sonnenfelsplatz. Elfi Geiblinger sprach mit Helmut Koch, der am Sonnenfelsplatz mitgearbeitet hat - hören Sie selbst.

Shared Space in Graz

Der Grazer Sonnenfelsplatz wird nach den Prinzipien von "Shared Space" neu gestaltet. Die Planung basierte auf einem für Österreich neuen und innovativen Modell für konzentrierte Planung und Bürgerbeteiligung - der "Charette". Ein interdisziplinäres Team (komobile, Architekten, Soziologen, Lichtplaner, Bauingenieure) übersiedelte dazu ins Planungsgebiet und stellte in nur fünf Tagen einen mit allen Akteuren und Betroffenen abgestimmten Entwurf fertig.

Gesundheitsförderung im kommunalen Setting

war das Thema der Präventionstagung des Fonds Gesundes Österreich. Helmut Koch referierte ("Was hat Verkehrsplanung mit Gesundheit zu tun?") unter anderem über Ansätze, Alltagsmobilität in kommunale Konzepte der Gesundheitsförderung zu integrieren. Mit dem Gesundheitsrechner wurde der Nutzen von Radverkehrsförderungen veranschaulicht. Möglichkeiten, klima:aktiv Programme für kommunale Gesundheitsförderung in Anspruch zu nehmen wurden vorgestellt.

Jahrestagung Bergsteigerdörfer

Am 18. und 19. September 2009 fand in Grünau im Almtal die Jahrestagung der Bergsteigerdörfer statt. Thema der diesjährigen Tagung war "Öffentlicher Verkehr in peripheren Räumen". Romain Molitor von komobile hielt am 18. September einen Vortrag zum Thema "Sanfte Mobilität im Tourismus". Die Vorträge und die Diskussionsbeiträge der Tagung sind in der Reihe "Ideen, Taten, Fakten. Bergsteigerdörfer - Öffentlicher Verkehr in peripheren Regionen" erschienen.

Traffic & Transportation Information Systems

Am 10. und 11.Sept. 2009 fand im Wiener Tech Gate das 4. Internat. Expertenforum Traffic & Transportation Information Systems statt. Thema der diesjährigen Konferenz war "scheduled & on demand transport: Envisioning information driven alliances". Helmut Koch von komobile stellte bei dieser Veranstaltung, den aus dreizehn Ländern angereisten Teilnehmern, das Modell der Burgenländischen "GmoaBusse" vor. Die Präsentation können sie auf unserer Serviceseite downloaden.

business run 2009 - Wir waren dabei

Laut Veranstalter war es ein Abend der Rekorde und Sieger. Ganz nach diesem Motto nahm ein motiviertes Team von komobile Wien teil. Gemeinsam mit 16.000 Läufern genoss das Team bei sommerlicher Abendtemperatur die Strecke durch den Prater, wurde im Ernst-Happel-Stadion bejubelt und lief strahlend ins Ziel. Das Team von komobile lief so gut wie nie zuvor und ist motiviert weitere sportliche Hürden zu nehmen.

MitarbeiterInnen von komobile sindzertifizierte ByPAD AuditorInnen!

Vom 1. bis zum 3. Juli 2009 nahmen Doris Kammerer und Martin Niegl von komobile am Ausbildungslehrgang zum/r zertifizierten ByPAD Auditor / Auditorin in Salzburg teil. ByPAD (Bicycle Policy Audit) ist ein Projekt im Rahmen aus dem Europäischen Forschungsprogramms zur Evaluierung von Fahrradpolitik und von Maßnahmen zum Radverkehr in Gemeinden, Städten und Regionen. komobile ist nun zertifiziert, europäische Audits für Gemeinden, Städte und Regionen durchführen.

Vortrag in Augsburg

Am 30. Juni 2009 hielt Martin Niegl von komobile einen Vortrag in Augsburg zum Thema 'Vom Stern zum Netz - Ein neues Verkehrskonzept für Augsburg' auf Einladung der Arbeitsgemeinschaft Nahverkehr Augsburg e.V. und dem Verkehrsclub Deutschland – Kreisverband Augsburg e.V. Dabei stellte Martin Niegl das für den Wettbewerb "Ideenwettbewerb Innenstadt Augsburg" von komobile gemeinsam mit BS+ Städtebau und Architektur, Frankfurt/Main und el:ch Landschaftsarchitekten, München erstellte Verkehrs- und Städtebaukonzept vor.

Vortrag beim 2. Österreichischen Fußgängerseminar

Am 25. Juni 2009 hielt Helmut Koch einen Vortrag zum Thema „Best Practice – Bausteine für eine fußgängerfreundliche Umwelt“. Der gemeinsam mit Sabine Wolfsgruber vom Umwelt-Service-Salzburg gehaltene Vortrag zeigte anhand von praktischen und realisierten Beispielen, wie eine fußgängerfreundliche Umwelt geschaffen werden kann und wie das Gehen als ureigenste Mobilitätsform des homo sapiens wieder attraktiver werden kann. Die Präsentation können sie auf unserer Serviceseite downloaden.

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