CO2 neutrale Stadtteilentwicklung Itzling - Itz Smart

Das Projekt „Itz Smart“ mit dem Fokus auf ÖV-orientierte Siedlungsentwicklung, wird im Rahmen des FFG-Forschungsprogramms „Stadt der Zukunft“ gefördert. „Mit der „Stadt der Zukunft“ wird ein Programm etabliert, in dem neue Technologien,..,urbane Services und Dienstleistungen entwickelt werden sollen. Im Mittelpunkt der Betrachtung steht dabei das Gebäude, das Quartier, der Stadtteil bzw. die gesamte Stadt. Dadurch soll ein Beitrag zur urbanen Modernisierung und Entwicklung von Städten, die höchste Ressourceneffizienz mit hoher Attraktivität für BewohnerInnen und Wirtschaft verbinden, geleistet werden…“(www.ffg.at).

Im Stadtteil Itzling wurden in den letzten Jahren bereits zahlreiche innovative Projekte umgesetzt. Mit den beiden Initiativen „Wissensstadt“ und „Science City“ werden aktuell neue Akzente im Stadtteil gesetzt, die sich mit Itzling als Uni- und Technologiestandort auseinandersetzen, sowie mögliche Synergien untersuchen.

Das aktuelle Projekt „Itz Smart“ knüpft an bestehenden Aktivitäten an, bezieht jedoch auch umliegende bestehende (Goethe-Siedlung) und potentielle Wohnstandorte mit ein, die an der zentralen Vekehrsachse Bahnhof – Rosa Kerschbaumer Straße (Salzburger Lokalbahn, S1) sowie der Nahversorgungsachse Itzlinger Hauptstraße liegen.

Ziel des Projektes ist die Entwicklung von nachhaltigen Wohnquartieren mit zukunftsweisenden Mobilitätslösungen und der Integration von neuen Technologien. Es soll das Erschließungskonzept des Stadtteils optimiert sowie ein innovatives Parkierungskonzept und relevante Mobilitäts- und Transportdienstleistungen entwickelt werden. Weiters soll durch speziell adaptierte Mobilitätsverträge die dauerhafte Umsetzung von Maßnahmen des Mobilitätsmanagement sichergestellt werden. Die Planung erfolgt in Form eines breit angelegten kooperativen Planungsprozesses, der wichtige Stakeholder miteinbezieht.

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Auftraggeber: 
Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (bmvit), Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft (FFG)
Projektzeitraum: 
seit 2016
Bearbeitung: 
Helmut Koch
Doris Teufelsbrucker