Machbarkeitsstudie Straßenbahnlinie 13

Die Linie 13A ist mit rund 42.000 Fahrgästen pro Tag eine der meist frequentierten Buslinien in Wien. Probleme der Linie 13A sind u.a. die Überlastung, häufige Kolonnenfahrt der Busse und lange Wartezeiten. Im Rahmen einer Machbarkeitsstudie soll u.a. die Umstellung auf Straßenbahnbetrieb untersucht werden. Folgende Arbeitspakete wurden dabei von komobile bearbeitet:

Problemanalyse

  • Erhebung der Stellplätze und Radabstellplätze im öffentlichen Raum
  • Erhebung der Gebäudenutzungen entlang der Buslinie 13A
  • Erhebung der Stellplätze in umliegenden Parkgaragen
  • Verspätungsanalyse anhand der RBL-Daten der Wiener Linien

Neutrassierung der Straßenbahnlinie 13

  • Untersuchung von kritischen Stellen im Lageplan und Längenschnitt (mit SPP)
  • Ausschluss von technisch nicht machbaren Varianten
  • Trassierung von zwei verschiedene Varianten in Lageplan und Längenschnitt (SPP)

für jede dieser beiden Varianten:

  • Darstellung von Querschnitten (vorher/nachher) für knapp 100 Stellen entlang der beiden Trassen
  • Verkehrsorganisation für den Motorisierten Individualverkehr und den Radverkehr
  • Parkraum- und Fußgängerflächenbilanz
  • Visualisierungen (mit stadtland) und illustrierte Lagepläne
    Grobkostenschätzung
  • Trassenempfehlung

Projektorganisation

  • Koordination der teaminternen und externen (Datenanfragen etc.) Kommunikation
  • Organisation und inhaltliche Vorbereitung von vier Workshops mit den Wiener Linien und Dienststellen der Stadt Wien

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Auftraggeber: 
Stadt Wien, Magistratsabteilung 18, Stadtentwicklung und Stadtplanung
Kooperationspartner: 
Projektzeitraum: 
Mai bis Dezember 2012
Bearbeitung: 
Romain Molitor
Stéphanie Bauer-Ibili
Martin Niegl