Sanfte Tourismusmobilität in der Region Semmering-Rax-Schneeberg

Die Tourismusregion Semmering-Rax-Schneeberg ist ein wichtiges Naherholungsziel für Tages- und Nächtigungsgäste, vor allem aus Wien und Niederösterreich. Angereist wird hauptsächlich mit dem Privat-Pkw. Ziel des Projektes „Sanfte Tourismusmobilität in der Region Semmering-Rax-Schneeberg“ war es, die Optionen für nachhaltige touristische Mobilität zu verbessern. Einerseits, um den Gästen den Umstieg auf den öffentlichen Verkehr zu erleichtern, andererseits um die Region für Gäste ohne eigenen Pkw zu attraktivieren.

komobile entwickelte in Absprache mit dem Tourismusverband und den Gemeinden ein maßgeschneidertes touristisches Mobilitätskonzept für die Region, wobei der Fokus auf den Verbindungen für Urlaubsgäste zwischen den wichtigsten touristischen Points of Interests und deren Anbindung an bestehende Verkehrsknotenpunkte lag. Bestehende Mobilitätsangebote wurden ins Konzept eingebunden, um Synergieeffekte zwischen Alltags- und Tourismusmobilität zu erzielen.

Das Ergebnis ist eine Empfehlung für (Mikro-) ÖV-Zusatzangebote auf vier Linien, sowie ein Maßnahmenpaket für die Förderung des Radverkehrs in der Region. Vielleicht kommt man beim nächsten Ausflug in die Region schon in den Genuss dieser Angebote.

Zug versus Kurzstreckenflug

Romain Molitor referierte beim 19. Wiener Eisenbahnkolloquium: „In welchem Umfang kann die Bahn Kurzstreckenflüge ersetzen?“. Neben Tür-zu-Tür-Fahrzeit und Preis sind auch Faktoren wie einfacher Zugang (usability), Service und Komfort (convenience) sowie Image bei der Verkehrsmittelwahl im Fernverkehr entscheidend. Um eine Verlagerung vom Kurzstreckenflug auf die Bahn zu erreichen, sind attraktive Fahrzeiten und ein einfacher Zugang im internationalen Verkehr (z.B Ticketkauf) unabdingbar. Voraussetzung dafür sind ein Europäisches Netz im Hochgeschwindigkeitsverkehr und Kostengerechtigkeit.

Vollständige Präsentation für Mitglieder des ÖVG finden sie hier.

Bild: Copyright © ÖVG

Klimaaktiv mobil am Städtetag 2021 in St. Pölten

Mittendrin und Miteinander: Gemeinsam sind wir Stadt! Unter diesem Motto stand heuer der österreichische Städtetag. Die mehrtägige Veranstaltung ermöglichte einen interessanten Austausch zu Themen wie Stadtmanagement, belebte Innenstadt, Gleichstellung von Frauen und Jugend in der Stadt. Dietlinde Oberklammer von komobile nutzte die Gelegenheit mit vielen EntscheidungsträgerInnen von Gemeinden ins Gespräch zu kommen und informierte rund um die Fördermöglichkeiten des Programms klimaaktiv mobil.

Gemeinsam in die Zukunft

Im Rahmen unserer Nachfolgestrategie und dem bevorstehenden Generationenwechsel haben wir uns entschlossen, die erfolgreiche Partnerschaft zwischen der Komobile Gmunden GmbH und der komobile w7 GmbH weiter zu vertiefen und eine gemeinsame Gesellschaft, die komobile GmbH, zu gründen. Mit dieser neuen und gestrafften Struktur rüsten wir uns für die Zukunft und bieten die Vorteile eines interdisziplinären Teams mit komplementären Kompetenzen.

Die Gesamtgeschäftsführung der komobile GmbH wird von Romain Molitor wahrgenommen. Helmut Koch steht ihm bis auf weiteres beratend zur Seite und bleibt weiterhin als Gesellschafter und Konsulent in Gmunden tätig.

Die Geschäfte des Standortes Wien werden wie bisher von Romain Molitor, unterstützt von der Prokuristin Liette Clees, geleitet. Die Leitung des Standortes in Gmunden nehmen die beiden Prokuristen Rainer Schrögenauer und Sebastian Reinberg wahr. 

Wir arbeiten selbstverständlich an unseren Standorten in Wien, Gmunden und Luxemburg in den Bereichen Verkehrsplanung, Raumplanung, Verkehrswesen und Verkehrswirtschaft weiter. Ihre bisherigen Ansprechpartner:innen bleiben gleich. Die komobile Luxembourg s.à r.l. bleibt als eigenständige Gesellschaft bestehen.

 

Reifenabrieb verursacht 9% der Gesamtstaubemissionen und mehr als die Hälfte aller Mikroplastikemissionen in Österreich

Gemeinsam mit der Universität für Bodenkultur Wien (BOKU) und der TU Graz erarbeite Margarethe Staudner eine Materialflussanalyse für Fahrzeugreifen. Anhand der mit motorisierten Fahrzeugen gefahrenen Kilometern in Österreich (inkl. Transitverkehr) und Abriebmessungen wurde eine Massenbilanz erstellt, mit folgenden Ergebnissen: rund 21.100 t Mikroplastikpartikel aus dem Reifenabrieb gelangen pro Jahr in die Umwelt, dies entspricht 2,4 kg pro Person. Damit ist der motorisierte Verkehr für 9 % der Staubemissionen verantwortlich. Die größten Verursacher sind LKW mit 57 %, gefolgt von PKW mit 41 %. Durch Wind und Regen gelangt der Reifenabrief von der Straße in Luft, Gewässer, den Boden und schlussendlich auch den menschlichen Körper, wo er ein erhebliches Gesundheitsrisiko darstellt. In verschiedenen Szenarien wurde des Weiteren gezeigt, dass nur durch eine Reduktion des Individualverkehrs ein Rückgang des Reifenabriebs erreicht werden kann.

Die Studie wurde im Peer-reviewten Journal „Environmental Pollution“ veröffentlicht und ist frei  zugänglich: https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0269749121016845?via%3Dihub

 

Diesel war gestern! Baden-Württemberg setzt auf alternative Antriebstechnologien im Bahnverkehr

Mit dem Ziel klimafreundliche Mobilität zu forcieren und damit keine neuen Dieselfahrzeuge mehr zu beschaffen wurde komobile zusammen mit der Transport Technologie-Consult Karlsruhe GmbH von der NVBW (Nahverkehrsgesellschaft Baden-Württemberg mbH) beauftragt, eine Studie zu alternativen Antriebssystemen auf noch nicht elektrifizierten Bahnstrecken durchzuführen. Erste Ergebnisse, ob nun elektrische Züge mit Oberleitungselektrifizierung, Wasserstoff-Hybridzüge, Oberleitungs-/Batterie-Hybridzüge oder Dieselhybridzüge der Weg in die Emissionsfreiheit sind - zumindest lokal - sollen bereits Anfang 2022 vorliegen.

Nachlese: Tourismus-Mobilitätstag 2021

Am 19.10.2021 fand im OÖ Nachrichtenforum zum 8. Mal der Tourismusmobilitätstag statt. Unter dem Titel „Touristische Mobilität neu denken – Chancen aus der Krise nutzen“ referierten Expertinnen und Experten aus der Praxis. komobile war mit dem Programm klimaaktiv mobil im Bereich Freizeit und Tourismus mit einem Infostand vertreten und informierte über Best-Practice Beispiele und mögliche Förderungen.

Eine detaillierte Nachlese zum Programm finden Sie zeitnah hier.

Bild: Copyright Katouly D.

Quartier „Porte de Hollerich“ Leitbildkonferenz

Mit dem Öko-Quartier „Porte de Hollerich“ entwickelt die Stadt Luxemburg einen neuen nachhaltigen Stadtteil, in welchem der Mensch im Mittelpunkt steht und innovative Ansätze angestrebt werden.

In einer zwei-tägigen Leitbildkonferenz wurden der aktuelle Planungsstand des Masterplans durch das Planungsteam vorgestellt und die Ziele, die im Leitbild festgeschrieben werden sollen, diskutiert und weiterentwickelt. Komobile ist für die Planung des Mobilitätskonzepts des neuen Stadtquartiers  mit zukünftig 14.000 Einwohner*innen und Arbeitsplätzen verantwortlich und wurde bei der Leitbildkonferenz durch Olivia Kantner und Romain Molitor vertreten. Zur groß angelegten Konferenz waren Vertreter der Eigentümer, fachliche Vertreter der Stadt Luxemburg, der nationalen Administrationen und der Ministerien sowie das Planungsteam und die fachlichen Berater, die den Masterplan für das Ökoquartier erarbeiten, eingeladen.

Betriebsausflug 2021: komobile Wien zu Besuch bei komobile Gmunden

Für die tolle Arbeitsleistung im Jahr 2021 bedankt sich komobile und lädt zum 2-tägigen Betriebsausflug nach Gmunden ein. Die Anreise der Wiener Belegschaft erfolgte selbstverständlich klimafreundlich mit dem Zug. Nach der Ankunft wurde zum Sektempfang im Büro Gmunden mit anschließender Stadtführung geladen.

Neben Kultur kam auch die aktive Mobilität nicht zu kurz. Ein Spaziergang zum Laudachsee und entlang des Baumkronenwegs am Grünberg sorgten zwischen dem kulinarischen Genuss für die nötige Bewegung. Als krönenden Abschluss setzte die Belegschaft vom östlichen Ufer des wunderschönen Traunsees nach Traunkirchen über.

Klimaschutz und Energiewende - wie geht das?

Das Forum Wissenschaft und Umwelt veranstaltet mehrmals jährlich in Kooperation mit dem Städte- und Gemeindebund sowie mit Förderung des Klimaschutzministeriums Seminare zum Thema „Klimaschutz und Energiewende – Chancen für Städte und Gemeinden“. So auch am 14. September. Helmut Koch brachte dabei einen Input zu best practice Beispielen und referierte über seine praktischen Erfahrungen bei der Umsetzung von Maßnahmen auf kommunaler Ebene. Die Themen Raumplanung und Mobilität bildeten einen Schwerpunkt in der Diskussion mit den 22 Teilnehmerinnen, die aus Ministerien, KEM-Regionen, Kommunnen und Unternehmen kamen. Die nächste Veranstaltung zum Thema ist im November geplant, mit einem regionalen Schwerpunkt in Niederösterreich .

FEMtech Expertin des Monats August

Margarethe Staudner von komobile wurde im August 2021 zur FEMtech Expertin des Monats gekürt! Wir sind stolz!

Mit der "Expertin des Monats" werden monatlich Frauen vorgestellt, die in Naturwissenschaft und Technik mit Erfolg tätig sind. Die Nominierung für die "Expertin des Monats" erfolgt durch die ÖGUT, die Auswahl durch eine interdisziplinär besetzte Jury.

Margarethe Staudner arbeitet seit 2016 bei komobile in Wien. Sie hat ihr Studium in Kulturtechnik und Wasserwirtschaft abgeschlossen, ist eine zahlenaffine Frau, spricht 4 Sprachen und bringt ein großes technisch-analytisches Verständnis mit. Derzeit beschäftigt sie sich mit nachhaltiger Tourismus- und Alltagsmobilität und verkehrstechnischen Modellierungen und Simulationen.

In diesem kurzen Video stellt sich Margarethe Staudner selbst vor und erzählt über ihre aktuellen Projekte.

Vortrag: Beteiligung bei Begrünungsprojekten

Am 3. Juni 2021 fand das 6. Webinar zum Thema "Méi Gréngs an eise Stied an Dierfer" unter der Organisation des Mouvement Écologique und des Oekozenter Pafendalls aus Luxemburg statt.

Liette Clees von komobile war als Expertin geladen und stellte Projekte zur nachhaltigen Stadtentwicklung vor, welche Sie gemeinsam mit BürgerInnen in Wien über die Agenda 21 umsetzt. Gesprochen wurde über die praktische Umsetzung von Grätzloasen, Hochbeeten, Gemeinschaftsgärten, bis hin zu Fassadenbegrünung, Straßenbäumen und anderen Begrünungsprojekten.

Die Arbeit in der Agenda 21 besteht nicht nur aus fachlich inhaltlicher Begleitung, sondern auch aus dem Fördern des Austausches zwischen AnwohnerInnnen, Vereinen, Geschäftsleuten mit der Bezirkspolitik und der Stadtverwaltung - ein wichtiger Garant für den Erfolg der Projekte.

Agenda Josefstadt

Wir freuen uns, dass wir im 8. Wiener Gemeindebezirk die Betreuung der Agenda Josefstadt für die kommenden 4 Jahre übernehmen dürfen. Unser interdisziplinäres Team wird von Liette Clees (komobile w7) geleitet und besteht aus MitarbeiterInnen von komobile, stadtland und Dialogplus.
In der Agenda Josefstadt werden vor allem Projekte im öffentlichen Raum (Verweilorte, nachhaltige Mobilität, Begrünung u.v.m.) und Projekte der sozialen Nachhaltigkeit vorangetrieben. Wir konnten den Bezirk bereits von 2015-2020 begleiten und Projekte wie die Begegnungszone Lange Gasse oder die Öffnung der Einbahn Florianigasse für Radfahrende umsetzen.
Agenda 21 hat das Ziel, BürgerInnen zur Mitarbeit in ihrem Stadtteil zu motivieren, sie zu unterstützen ihre Projektideen zu konkretisieren und die Projekte mit Interessierten aus dem Bezirk, der Bezirkspolitik und der Stadtverwaltung umzusetzen.

Touristisches Leitsystem für die Stadt Weitra

komobile wurde von der Stadtgemeinde Weitra und der NÖ Wirtschaftsagentur Ecoplus mit der Planung eines touristischen Leitsystems für die Stadt Weitra beauftragt. Anlass war das 700-jährige Jubiläum der Braustadt Weitra, das 2021 gefeiert wird.

Das Leitsystem soll Gästen die notwendige Orientierung bieten und sie entlang attraktiver Routen zu den touristisch relevanten Orten leiten. Es umfasst die Wegweisung für den Fuß- und Radverkehr und ein Parkleitsystem für Pkws und Reisebusse. Einheitlich designte Infotafeln mit Stadtplan und eine weiterführende Wegweisung an den Ankunftsorten leiten Gäste von Beginn an gut durch die Stadt.

Die Planung von komobile umfasste die Festlegung der touristischen Routen sowie der Standorte der Wegweiser und Infotafeln, eine Analyse der bestehenden Beschilderungen und Empfehlungen für deren Vereinfachung. Das Leitsystem wird im Frühjahr 2021 montiert.

Das Projekt entspricht den Richtlinien für die regionale Infrastrukturförderung in Niederösterreich.

SIM4SAVE

Geschwindigkeit und Geschwindigkeitslimits sind ein emotional sehr stark behaftetes Thema. Die höchstzulässigen Geschwindigkeiten im Freiland und auf Autobahnen sind in Österreich höher als in vielen anderen Staaten. Während in Österreich außerorts eine höchstzulässige Geschwindigkeit von 100 km/h gilt, beträgt diese beispielsweise in den süd- und östlichen Nachbarländern 90 km/h, in der Schweiz 80 km/h. Höhere Geschwindigkeiten sind nur auf Schnellstraßen und Autobahnen erlaubt. Weiters sind in Österreich die Toleranzgrenzen bei Verkehrskontrollen im internationalen Vergleich höher, wohingegen die Strafen für Schnellfahren vergleichsweise niedrig sind.

In der vom Kuratorium für Verkehrssicherheit beauftragten Studie SIM4SAVE wollen wir daher gemeinsam mit dem Institut für Fahrzeugsicherheit der TU Graz anhand von Simulationen beantworten, welche Auswirkungen durch Geschwindigkeitsveränderungen auf die Verkehrssicherheit und auf die Reisezeiten zu erwarten sind.

Gesamtverkehrskonzept Wels, Karte des Planungsgebiets

Erstes Dialogforum zum Gesamtverkehrskonzept für die Region Wels

Komobile Gmunden erarbeitet derzeit im Auftrag der oberösterreichischen Landesregierung ein Gesamtverkehrskonzept für die Region Wels. Diese Region - bestehend aus der Stadt Wels und den neun direkten Umlandgemeinden - ist eine der dynamischsten Regionen Österreichs und durch ein starkes Wirtschafts- und Bevölkerungswachstum geprägt. Die damit verbundenen Herausforderungen sollen im Gesamtverkehrskonzept behandelt werden, wobei ein besonderer Fokus auf der Stärkung des Umweltverbunds, der Nahmobilität und einer nachhaltigen Regionsentwicklung liegt.

Die Bearbeitung erfolgt unter enger Einbindung aller wichtigen StakeholderInnen in der Region. Am 15. Dezember 2020 fand ein erstes Dialogforum statt, in dem über den Stand des Projekts informiert wurde und der strategische Rahmen, das Leitbild und die Handlungsfelder diskutiert wurden. Aufgrund der aktuellen Situation wurde dieses Dialogforum in digitaler Form abgehalten, wobei die Moderation und Gestaltung in Kooperation mit dem Büro Terra Cognita in Salzburg erfolgte. Dieses Format hat sich als sehr erfolgreich bewiesen, und wurde z. B. durch sogenannte Break-Out-Sessions (virtuelle Gruppenarbeiten bzw -diskussionen)  von den TeilnehmerInnen positiv aufgenommen.

Planungsprozess Stadt- und Gemeindebusse Wels-Süd und Wels-Ost

Am 9. November 2020 fand im Gemeindeamt Schleißheim die Schlusspräsentation des Projekts Stadt- und Gemeindebusse für die Planungsregionen Wels-Süd und Wels-Ost statt. Im Rahmen eines Planungsprozesses wurden sinnvolle Maßnahmen für Mobilitätsangebote erarbeitet, die in insgesamt fünf Gemeinden den bestehenden öffentlichen Verkehr kleinräumig ergänzen sollen. Neben einer Befragung der Haushalte und Betriebe wurden in mehreren Workshops die Bedürfnisse der Gemeinden, Ideen und sinnvolle Maßnahmen diskutiert. Im Ergebnis wurden für Marchtrenk und Thalheim bzw. auch Schleißheim Konzepte für Stadt- und Gemeindebusse ausgearbeitet. Für die Gemeinden Holzhausen und Sattledt wurden Möglichkeiten zur Einführung eines Gemeinde- bzw. Anrufsammeltaxis aufgezeigt. 

Erfolg bei städtebaulichem Wettbewerb in Nürnberg

Die Büros artgineering und komobile gewinnen den 2. Platz beim Wettbewerb zur Umgestaltung des Plärrers in Nürnberg, Deutschland.

Der Plärrer ist der zentrale Verkehrsknoten der Stadt Nürnberg, der vom öffentlichen und Individualverkehr dominiert wird.

Der Entwurf  der beiden Büros ordnet Funktionen und Räume neu und ermöglicht hochwertige Verbindungen für FußgängerInnen und Radfahrerende. Die vierspurige Verkehrsachse im mittleren Teil des Projektgebiets wird in einen autofreien Boulevard umgewandelt. Damit werden die aktive Mobilität und die lokale Ökonomie gestärkt. Durch die starke Entsiegelung wird das urbane Mikroklima verbessert. Multifunktionelle Dächer über den Straßenbahnhaltestellen strukturieren den weitläufigen Freiraum.

Der Plärrer wird zu einem Ort zwischen Transit- und Verweilraum.

COVID-19

komobile ist weiterhin für Sie erreichbar!

Angesichts der Entwicklung im Zusammenhang mit COVID-19 hat komobile bis auf Weiteres auf Home-Office umgestellt.

Alle MitarbeiterInnen sind weiterhin wie gewohnt per E-Mail und unter der jeweiligen Durchwahl via Rufumleitung erreichbar.

Wir stehen auf diesem Weg gerne für Ihre Anfragen zur Verfügung.

Rad-Wegweisung für den Alltags-Radverkehr in Wartberg ob der Aist

Bereits in den vergangenen Jahren konnten die Bedingungen für den Radverkehr in der Mühlviertler Gemeinde Wartberg ob der Aist gemeinsam mit komobile Gmunden stetig verbessert und neue Verbindungen geschaffen werden. Zur leichteren Orientierung wurde nun für das gesamte Gemeindegebiet eine zielorientierte Rad-Wegweisung erarbeitet. Für eine unkomplizierte Montage und Wartung sind alle Standorte und Schilder auf Katasterblättern beschrieben und im GIS verortet. Bestehende touristische Routen wurden in die neue Wegweisung integriert. Bei einer Rundfahrt des Vereins Umsatteln Anfang Oktober konnte die neue Wegweisung bereits getestet werden.

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