Lo­ka­le Agen­da Jo­sef­stadt 2015 - 2018

Wir freu­en uns sehr, dass wir ab Jän­ner in der Jo­sef­stadt den Be­tei­li­gungs­pro­zess der Lo­ka­len Agen­da 21 be­glei­ten dür­fen. Li­et­te Clees von ko­mo­bi­le hat die Pro­jekt­lei­tung und ein in­ter­dis­zi­pli­nä­res Team, be­ste­hend aus Chris­ti­ne Ze­het­gru­ber (ko­mo­bi­le), Pe­ter Kühn­ber­ger (Dia­log Plus), Her­bert Bork und Phi­lip Krass­nit­zer (stadt­land) so­wie Pe­tra Hirsch­ler (TU Wien). Das Team wird ers­te Im­pul­se im Be­reich sharing set­zen und die Jo­sef­städ­ter/in­nen zum Tei­len, Tau­schen oder ge­mein­sa­men Nut­zen von Ta­len­ten, Wis­sen oder Ge­gen­stän­den zu­sam­men brin­gen.

Start-Pres­se­kon­fe­renz Salz­burg mo­bil 2025

Am 13.11.2014 wur­de die ge­plan­te Vor­ge­hens­wei­se für das Salz­bur­ger Lan­des­mo­bi­li­täts­kon­zept „Salz­burg Mo­bil 2025“ in ei­ner Pres­se­kon­fe­renz von Lan­des­rat Hans Mayr und Hel­mut Koch vor­ge­stellt. Ne­ben dem in­ter­dis­zi­pli­nä­ren Pla­nungs­pro­zess wird durch Dia­log­fo­ren, Mo­bi­li­täts­stamm­ti­sche, ei­ne In­ter­net­sei­te und ei­nen Bür­ge­rIn­nen­bei­rat ei­ne brei­te öf­fent­li­che Be­tei­li­gung si­cher­ge­stellt. Das Kon­zept wird En­de 2015 fer­tig­ge­stellt sein. Be­ar­bei­tet wird das neue Salz­bur­ger Lan­des­mo­bi­li­täts­kon­zept von ko­mo­bi­le, Her­ry Con­sult, Ter­ra­Co­gni­ta und Hans Wehr.

Mo­bi­li­tät statt Ver­kehr!

Am 10.11. fand im Ers­te Bank Event Cen­ter am Pe­ters­platz 7 (1010 Wien) ei­ne span­nen­de Po­di­ums­dis­kus­si­on statt! Ro­main Mo­li­tor von ko­mo­bi­le wur­de vom Aus­schuss Nach­hal­ti­ges Bau­en der bA­IK ein­ge­la­den, mit wei­te­ren Ex­per­tIn­nen über die grund­sätz­li­chen Be­dürf­nis­se, die der Mo­bi­li­tät zu­grun­de lie­gen, zu dis­ku­tie­ren. Wie kann ei­ne mo­bi­li­täts­freund­li­che und gleich­zei­tig ver­kehrs­scho­nen­de Raum­ord­nung aus­se­hen? Wel­che al­ter­na­ti­ven Mo­bi­li­täts­kon­zep­te sind vor­han­den?

10 Jahre Agenda Liesing

Ende 2014 feierte komobile 10 Jahre Bürgerbeteiligung im Rahmen der Lokalen Agenda 21 in Liesing. Komobile betreut den Beteiligungsprozess unter der Projektleitung von stadtland, gemeinsam mit Im Kontext und Freiraum. Bei der Feierlichkeit dankte Bezirksvorsteher Gerald Bischof insbesondere den Aktiven für ihr langjähriges Engagement und Univ. Prof. Rudolf Scheuvens gab zu den Herausforderungen des stark wachsenden Bezirkes einen raumplanerischen Impuls. Eine Übersicht der Projekte befinden auf der Projekthomepage , ebenso eine Rückschau in Bildern.

Be­triebs­aus­flug nach Inns­bruck

Der Be­triebs­aus­flug 2014 ließ uns die Ti­ro­ler Haupt­stadt und Ber­ge er­kun­den. Ein­gangs fuh­ren wir mit der Stra­ßen­bahn zum neu­en Bü­ro­ge­bäu­de der IVB (Inns­bru­cker Ver­kehrs­be­trie­be). Dort er­hiel­ten wir ei­ne Ein­füh­rung in die Her­aus­for­de­run­gen und Plä­ne zum Stra­ßen­bahn­aus­bau. Wei­ter ging es in der Uni­ver­si­tät, mit ei­nem Ge­spräch mit dem Lei­ter der Fa­kul­tät „In­tel­li­gen­te Ver­kehrs­sys­te­me“. Zum Ab­schluss ge­nos­sen wir den Aus­blick von der Nord­ket­te. Am nächs­ten Tag be­wun­der­ten wir nach ei­ner ge­schichts­träch­ti­gen Stadt­füh­rung das Pan­ora­ma­mu­se­um und die Berg Isel Schan­ze.

ÖAMTC Schau­platz Mo­bi­li­tät: Sym­po­si­um "Neue Mo­bi­li­täts­lö­sun­gen im und zum länd­li­chen Raum"

Ne­ben vie­len nam­haf­ten Ex­per­tIn­nen und Prak­ti­ke­rIn­nen aus dem deutsch­spra­chi­gen Raum war auch Chris­ti­ne Ze­het­gru­ber von ko­mo­bi­le vom Be­ra­tungs­pro­gramm "Mo­bi­li­täts­ma­nage­ment für Tou­ris­mus, Frei­zeit und Ju­gend" zum Sym­po­si­um am 2. Okt. in Linz ge­la­den, um nach­hal­ti­ge Mo­bi­li­täts­lö­sun­gen für den länd­li­chen Raum auf­zu­zei­gen und über kon­kre­te För­der­mög­lich­kei­ten von Mo­bi­li­täts­pro­jek­ten im Rah­men der kli­maak­tiv Kli­ma­schutz­in­itia­ti­ve des BML­FUW zu in­for­mie­ren.

Transport and Air Pollution Conference

Die diesjährige "International Transport and Air Pollution Conference" (TAP 2014) wurde am 18. und 19. September in Graz abgehalten. Der Fokus der Tagung war auf energieeffizienten Verkehr und seine Auswirkungen auf die Luftqualität gerichtet. Christian Obermayer von komobile hat dort aus dem Forschungsprojekt "STREET 2030" ausgewählte, praxisrelevante Erkenntnisse zur Kopplung von makroskopischen Verkehrsmodellen mit dem netzbasierten Emissionsmodell "NEMO" (einer Eigenentwicklung des IVT der TU Graz ) präsentiert.

Neugestaltete Ortsdurchfahrt Thalheim

Im Juli wurde der neue Gemeindeplatz in Thalheim bei Wels eröffnet. Dabei wurde ein Teilstück der Landesstraße 563 nach den Prinzipien einer Mischverkehrsfläche gestaltet. Die Straße ist an Werktagen mit rund 12.000 Kraftfahrzeugen belastet. Ziel der Planung war eine städtebauliche Aufwertung des Gemeindezentrums. Die Umgestaltung erfolgte auf Basis eines Entwurfes von komobile, die Detailplanung erfolgte in Kooperation mit dem Architekturbüro Harmach, dem Land Oberösterreich und der Gemeinde.

SynArea

Das Konsortium aus ÖBB-PV AG, AMSD, Institut für Fahrzeugsicherheit der TU Graz, Spirit Design und komobile wagt sich im Rahmen der FTI-Initiative "Mobilität der Zukunft: Personenmobilität innovativ gestalten" des bmvit an die Prüfung der Machbarkeit und Finanzierbarkeit eines optimierten synergetischen Verkehrsangebots für suburbane und rurale Räume, bestehend aus beschleunigtem ÖV auf den Hauptachsen und Flächenerschließung mittels neuartiger Individualfahrzeuge.

COSTS

Es wird postuliert, dass Mobilitätskosten durch Ressourcenverknappung, erhöhten Energiebedarf und zunehmende Ansprüche der NutzerInnen ansteigen werden. Dem stehen stagnierende oder sinkende Einkommen und ein zunehmendes Einkommensgefälle gegenüber. In der vom bmvit beauftragten Studie "COSTS" untersuchen wir gemeinsam mit dem WIFO diese Phänomene im Kontext der „Leistbarkeit von Mobilität in Österreich“, um strategische Leitlinien für Politikmaßnahmen und Ansatzpunkte für innovative Lösungen abzuleiten.

Entwicklung der Verkehrsemissionen Luxemburgs von 1990 bis 2012

Die Mitgliedstaaten der Europäischen Union haben sich dazu verpflichtet, die Emissionen von Luftschadstoffen und klimarelevanten Gasen regelmäßig an die Europäische Kommission zu berichten. Für Luxemburg hat komobile gemeinsam mit der TU Graz die Entwicklung des Verkehrs samt Energieeinsatz und Emissionen für den Zeitraum von 1990 bis 2012 aktualisiert. Die Luxemburg-Spezifika "Tanktourismus" und Grenzpendler mussten dabei besonders berücksichtigt werden.

ACCESS2MOUNTAIN – Outputs and results

Kurz und bündig stellt die ACCESS2MOUNTAIN Schlussbroschüre die wichtigsten Ergebnisse aus dem transnationalen dreijährigen ETZ-Projekt zur Förderung nachhaltiger Mobilität und Tourismus in sensiblen Gebieten der Alpen und Karpaten dar. Der Broschürentext ist eine Kurzfassung der generellen Projektsynthese, die von komobile gerade fertiggestellt wird. Das Layout stammt von den italienischen Projektpartnern, der Universität von Camerino. Download der Broschüre

ECOMM 2014 in Florenz

Anfang Mai reisten Helmut Koch (komobile Gmunden) und David Knapp (komobile Wien) nach Italien, um an der 18. European Conference on Mobility Management (ECOMM) in Florenz teilzunehmen. Helmut Koch referierte zum Thema "Community and flexible transport services in Austria – Best-Practice examples", und David Knapp hielt einen Vortrag zum Thema "Where ist the carsharing station, please? – Young urban vacationers provoke rural tourism destinations". Beide Präsentationen stehen zum Download in unserem Service Bereich zur Verfügung.

komobile radelt zur Arbeit

Mit vier Teams nimmt komobile 2014 an der österreichweiten Aktion 'Radelt zur Arbeit' teil. Die Gmundner und die Wiener radeln um die Wette. Die online Anmeldung zu 'Radelt zur Arbeit' wurde mit dem neuen Webauftritt unter radeltzurarbeit noch einfacher gestaltet. Geradelte Kilometer am Arbeitsweg können online, in den Sammelpass oder mittels Smartphone-App eingetragen werden. Gezählt werden auch Radfahrten zum Bahnhof, somit können auch PendlerInnen bei österreich Radelt zur Arbeit problemlos teilnehmen.

Mobilitätskonzept Lauterach – mitreden erwünscht!

In der Vorarlberger Gemeinde haben seit Anfang des Jahres rund 20 Bürger/innen und ebenso 20 Interessensvertreter/innen die Möglichkeit sich aktiv an der Erstellung eines Mobilitätskonzeptes für ihren Ort zu beteiligen. Die Ergebnisse der insgesamt 5 Arbeitstreffen - moderiert von Liette Clees – fließen in das Gesamtkonzept ein und werden Ende des Jahres der Öffentlichkeit präsentiert. Parallel dazu gibt es die Möglichkeit, sich auch online einzubringen und die laufende Dokumentation des geamten Prozesses auf der Gemeindehomepage zu verfolgen.

Internationale Konferenz zur nachhaltigen Entwicklung von Bergregionen

Auf Einladung der Präsidentschaft der Alpenkonvention reisten Romain Molitor und Christine Zehetgruber nach Sarnano in Italien, um dort auf der internationalen Konferenz zur nachhaltigen Entwicklung von Bergregionen Input aus Expertensicht einzubringen. R. Molitor griff auf die langjährige Projekterfahrung im Bereich nachhaltige Mobilität und Tourismus zurück und referierte unter dem Titel "Sustainable mobility and tourism as a challenge in mountain regions", während C. Zehetgruber konkrete Ergebnisse und Erkenntnisse des ACCESS2MOUNTAIN Projektes (5/2011-4/2014) präsentierte.

ACCESS2MOUNTAIN Schlusskonferenz 1.–3.April 2014

Das ETZ-Projekt ACCESS2MOUNTAIN neigt sich nach dreijähriger erfolgreicher Laufzeit dem Ende zu. Das transnationale Konsortium (österreich, Ungarn, Slowakei, Rumänien, Polen, Italien, Ukraine, Serbien) kann auf zahlreiche Erfolge auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit im Verkehr und Tourismus zurückblicken. Zum Abschluss lädt der Projektpartner Nationalpark Gesäuse zu einer internationalen Konferenz ein, welche mit einer gemeinsamen Bahnfahrt, ganz im Sinne des Projekts, beginnt. Zum downloaden Programm und Einladung sowie unseren 6. Projekt-Newsletter.

Mariahilfer Straße – wo queren?

Das Expertenteam Rosinak & Partner, TU Wien und komobile wurde beauftragt, zusätzliche Querungen der Mariahilfer Straße für den Autoverkehr auszuarbeiten. Dabei sollten die sehr widersprüchlichen Wünsche der betroffenen Nutzergruppen so weit wie möglich berücksichtigt und mit dem Konzept der Begegnungszone in Einklang gebracht werden. Als Ergebnis wurde ein abgestimmtes Konzept aus sinnvollen Querungen für den allgemeinen Kfz-Verkehr und den Lieferverkehr samt notwendiger Begleitmaßnahmen präsentiert. Weitere Infos zur Mariahilfer Straße

OPERMO

Gemeinsam mit Netwiss, der TU Wien und Factum arbeitet komobile im Auftrag des bmvit an der über die FFG abgewickelten Studie OPERMO. Die Ziele sind die Erarbeitung einer akzeptierten und praktikablen Begriffsdefinition, das Festlegen der Anforderungen für die Operationalisierung, die Konzeption eines Monitoring-Systems samt exemplarischer Testung anhand der Daten von Österreich unterwegs sowie daraus abgeleitet Empfehlungen für die Adaptierung künftiger Mobilitätserhebungen.

umwelt service salzburg Gala 2014

Das umwelt service salzburg krönte auch heuer wieder zehn Unternehmen, Gemeinden und Institutionen für umwelteffiziente Investitionen mit dem umwelt blatt salzburg. Zu den prämierten Projekten gehörte auch das Mobilitätskonzept der Tourismusverbände Neukirchen und Bramberg. David Knapp hat diese beiden Tourismusverbände beraten und gemeinsam mit den Verbänden Mobilitätsmaßnahmen ausgearbeitet, die nachhaltig CO2 einsparen. Die Tourismusverbände der Region Nationalpark Hohe Tauern haben es sich zum Ziel gemacht, ihren 47.000 jährlichen Gästen ein vielfältiges Freizeitangebot zu bieten. Mit den geplanten Maßnahmen für sanft mobile Anreisen und Aufenthalte – ohne Auto und Stress – werden gemeinsam jährlich 251 Tonnen CO2 eingespart sowie rund 150.000 Euro an Treibstoffkosten für die Gäste.

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