Gesamtverkehrskonzept Wels, Karte des Planungsgebiets

Erstes Dialogforum zum Gesamtverkehrskonzept für die Region Wels

Komobile Gmunden erarbeitet derzeit im Auftrag der oberösterreichischen Landesregierung ein Gesamtverkehrskonzept für die Region Wels. Diese Region - bestehend aus der Stadt Wels und den neun direkten Umlandgemeinden - ist eine der dynamischsten Regionen Österreichs und durch ein starkes Wirtschafts- und Bevölkerungswachstum geprägt. Die damit verbundenen Herausforderungen sollen im Gesamtverkehrskonzept behandelt werden, wobei ein besonderer Fokus auf der Stärkung des Umweltverbunds, der Nahmobilität und einer nachhaltigen Regionsentwicklung liegt.

Die Bearbeitung erfolgt unter enger Einbindung aller wichtigen StakeholderInnen in der Region. Am 15. Dezember 2020 fand ein erstes Dialogforum statt, in dem über den Stand des Projekts informiert wurde und der strategische Rahmen, das Leitbild und die Handlungsfelder diskutiert wurden. Aufgrund der aktuellen Situation wurde dieses Dialogforum in digitaler Form abgehalten, wobei die Moderation und Gestaltung in Kooperation mit dem Büro Terra Cognita in Salzburg erfolgte. Dieses Format hat sich als sehr erfolgreich bewiesen, und wurde z. B. durch sogenannte Break-Out-Sessions (virtuelle Gruppenarbeiten bzw -diskussionen)  von den TeilnehmerInnen positiv aufgenommen.

Planungsprozess Stadt- und Gemeindebusse Wels-Süd und Wels-Ost

Am 9. November 2020 fand im Gemeindeamt Schleißheim die Schlusspräsentation des Projekts Stadt- und Gemeindebusse für die Planungsregionen Wels-Süd und Wels-Ost statt. Im Rahmen eines Planungsprozesses wurden sinnvolle Maßnahmen für Mobilitätsangebote erarbeitet, die in insgesamt fünf Gemeinden den bestehenden öffentlichen Verkehr kleinräumig ergänzen sollen. Neben einer Befragung der Haushalte und Betriebe wurden in mehreren Workshops die Bedürfnisse der Gemeinden, Ideen und sinnvolle Maßnahmen diskutiert. Im Ergebnis wurden für Marchtrenk und Thalheim bzw. auch Schleißheim Konzepte für Stadt- und Gemeindebusse ausgearbeitet. Für die Gemeinden Holzhausen und Sattledt wurden Möglichkeiten zur Einführung eines Gemeinde- bzw. Anrufsammeltaxis aufgezeigt. 

Erfolg bei städtebaulichem Wettbewerb in Nürnberg

Die Büros artgineering und komobile gewinnen den 2. Platz beim Wettbewerb zur Umgestaltung des Plärrers in Nürnberg, Deutschland.

Der Plärrer ist der zentrale Verkehrsknoten der Stadt Nürnberg, der vom öffentlichen und Individualverkehr dominiert wird.

Der Entwurf  der beiden Büros ordnet Funktionen und Räume neu und ermöglicht hochwertige Verbindungen für FußgängerInnen und Radfahrerende. Die vierspurige Verkehrsachse im mittleren Teil des Projektgebiets wird in einen autofreien Boulevard umgewandelt. Damit werden die aktive Mobilität und die lokale Ökonomie gestärkt. Durch die starke Entsiegelung wird das urbane Mikroklima verbessert. Multifunktionelle Dächer über den Straßenbahnhaltestellen strukturieren den weitläufigen Freiraum.

Der Plärrer wird zu einem Ort zwischen Transit- und Verweilraum.

COVID-19

komobile ist weiterhin für Sie erreichbar!

Angesichts der Entwicklung im Zusammenhang mit COVID-19 hat komobile bis auf Weiteres auf Home-Office umgestellt.

Alle MitarbeiterInnen sind weiterhin wie gewohnt per E-Mail und unter der jeweiligen Durchwahl via Rufumleitung erreichbar.

Wir stehen auf diesem Weg gerne für Ihre Anfragen zur Verfügung.

Rad-Wegweisung für den Alltags-Radverkehr in Wartberg ob der Aist

Bereits in den vergangenen Jahren konnten die Bedingungen für den Radverkehr in der Mühlviertler Gemeinde Wartberg ob der Aist gemeinsam mit komobile Gmunden stetig verbessert und neue Verbindungen geschaffen werden. Zur leichteren Orientierung wurde nun für das gesamte Gemeindegebiet eine zielorientierte Rad-Wegweisung erarbeitet. Für eine unkomplizierte Montage und Wartung sind alle Standorte und Schilder auf Katasterblättern beschrieben und im GIS verortet. Bestehende touristische Routen wurden in die neue Wegweisung integriert. Bei einer Rundfahrt des Vereins Umsatteln Anfang Oktober konnte die neue Wegweisung bereits getestet werden.

Vortrag bei SMACKER Konferenz über die "letzte Meile" im Tourismus

Am 10. November veranstaltete die Universität Maribor im Rahmen des SMACKER Projekts eine Webkonferenz zum Thema “Demand responsive transport in low population density areas” mit ca. 90 internationalen Teilnehmenden. Auf Einladung hielt Christine Zehetgruber von komobile w7 einen Vortrag über bedarfsorientierte Verkehre für die “letzte Meile” im Tourismus und nahm dabei besonders Bezug auf die Ergebnisse des LAST MILE Projekts, welches von komobile w7 über die gesamte Laufzeit (2016 – 2020) erfolgreich koordiniert wurde. Neben den Herausforderungen der nachhaltigen Reisekette im Tourismus und der Rolle von flexiblen “letzte Meile” Angeboten wurden rechtliche, ökonomische oder institutionelle Rahmenbedingungen erläutert, die für die Umsetzung solcher Systeme hinderlich oder begünstigend sein können. Diese Rahmenbedingungen wurden anhand von Beispielen aus den Projektregionen in einen praktischen Kontext gesetzt.

Intelligente Kreuzung

Gemeinsam mit den Instituten für Telekommunikation sowie Mechanik und Mechatronik der TU Wien, ANDATA, SWARCO, dem Kuratorium für Verkehrssicherheit sowie der MA33 der Stadt Wien entwickelt komobile w7 im Rahmen des Förderprogramms „IKT der Zukunft“ neuartige, integrierte und flexible Kommunikations-, Regelungs- und Simulationsmethoden, um das System „intelligente Kreuzung“ zu verwirklichen: verfügbare Echtzeitinformationen über Positionen, Geschwindigkeiten und das voraussichtliche Verhalten vieler unterschiedlicher VerkehrsteilnehmerInnen werden erfasst, verknüpft und in Echtzeit genutzt, um gleichzeitig die Verkehrssicherheit für alle VerkehrsteilnehmerInnen zu gewährleisten, die anfallenden Verkehrsflüsse effizient zu regeln, und so Energieverbrauch und Emissionen der VTN zu minimieren.

Nachhaltige Tourismusmobilität in Zeiten von Corona

Sowohl der alljährliche Tourismusmobilitätstag als auch die Sitzung der strategischen Plattform „Nachhaltige Mobilität im Tourismus“ mussten diesen Oktober aufgrund von Covid-19 online durchgeführt werden. komobile w7 beteiligte sich aktiv an beiden Veranstaltungen. Bei der öffentlichen Konferenz, an der viele PraktikerInnen aus dem Tourismus teilnahmen, informierte Marc Steinscherer über neue Förderangebote in klimaaktiv mobil. Vorgestellt wurde auch die 4. Auflage des Leitfadens „Wie wird meine Tourismusdestination nachhaltig mobil“, die von komobile w7 im Auftrag des BMK entwickelt wurde. Die Mitglieder der Plattform wiederum wurden von Christine Zehetgruber und Romain Molitor neben Neuerungen in klimaaktiv mobil auch über die Ergebnisse des EU-Projekts „LAST MILE“ informiert, welches komobile in den Jahren 2016 - 2020 betreute.

Fachdialog „Verkehr und Raumplanung: Weg aus der Sackgasse“ am 20. Oktober in Wien

Am 20. Oktober 2020 um 18:30 Uhr fand im novum Wien Hauptbahnhof ein Fachdialog zum Thema Verkehr und Raumplanung statt. Als Referent hat unter anderem Helmut Koch über Best-Practice für die Zielerreichung berichtet.

Die ReferentInnen und deren Themen waren:

  • Ulla Rasmussen, MSc (VCÖ): Fehlentwicklungen in Österreich
  • DI (FH) Hans-Jürgen Salmhofer, MSc (BMK): Ziele und Maßnahmen
  • DI Helmut Koch (komobile Gmunden): Best-Practice für die Zielerreichung

Zusätzlich zu den Inputs gab es die Möglichkeit, mit den ExpertInnen ins Gespräch zu kommen, sich aus erster Hand zu informieren und Fragen, Ideen und Vorschläge einzubringen.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Plan directeur Midfield

Die Abschlusspräsentation des Masterplans für das Stadtentwicklungsgebiet Midfield im Süden von Luxembourg fand mit prominenter Besetzung von drei Ministern statt: François Bausch (Mobilität und öffentliche Arbeiten), Claude Turmes (Raumentwicklung und Energie) und Henri Kox (Wohnungsbau) waren anwesend als der „Plan directeur“ präsentiert wurde. Romain Molitor und Olivia Kantner von komobile stellten das integrierte Mobilitätskonzept vor. Dieses versteht sich als richtungsweisende Strategie für eine umweltfreundliche Mobilität mit einem besonderen Fokus auf der Nutzung des hochwertigen „Pôle d’échange“ als Schnittstelle zwischen Eisenbahn, Straßenbahn und Bus und auf der Steigerung der aktiven Mobilität.

Das Projekt wurde im Auftrag des Ministeriums für Mobilität und öffentliche Arbeiten Luxembourg (MMTP), gemeinsam mit einem Planungsteam bestehend aus den Büros pact, areal, Teisen Giesler und Nicklas Architekten ausgearbeitet.

Mobilitätsworkshop trotz COVID-19

Dass ein Mobilitätsworkshop trotz COVID-19 möglich ist, wurde in Oberndorf in Tirol gezeigt. Mit genügend Abstand haben sich der Bürgermeister, GemeindevertreterInnen, Helmut Koch und Daniela Hirländer von komobile Gmunden und Fides Laiminger, Mobilitätsmanagerin von regio3 getroffen. Themen des Workshops waren die Verbesserung des „öffentlichen Verkehrs“ durch bedarfsorientierte Angebote sowie Geschwindigkeitsreduktion und Vermeidung von Schleichverkehr durch den Ort. Zu Beginn des Zusammentreffens gab es einen fachlichen Input von Helmut Koch und Fides Laiminger, welcher sowohl Best Practice Beispiele, neue Chancen im öffentlichen Verkehr, Geschwindigkeiten im Straßenverkehr und noch vieles mehr beinhaltete. Am Ende des Abends wurden Empfehlungen, welche die Herangehensweise an die verschiedenen Probleme erleichtern kann, entwickelt und zusammengefasst.

Ringvorlesung „Aktive Mobilität“ goes online

Im Rahmen der Ringvorlesung „Aktive Mobilität“ der TU Wien, Institut für Verkehrswissenschaften, wurden im Sommersemester 2020 Romain Molitor und Olivia Kantner von komobile w7 eingeladen einen Gastvortrag zu halten. Als internationales Vorzeigeprojekt wurde das Planungstool für den Radverkehr in Luxemburg vorgestellt. Im Zuge des Projekts wurden aufbauend auf einer Best-Practice Studie Planungsempfehlungen für den Radverkehr in Luxemburg (ähnlich der RVS in Österreich) und ein Online Tool, mit dem via Web eine Simulation für die passende Fahrradinfrastruktur abgefragt werden kann, entwickelt. Näheres dazu finden Sie unter www.veloplangen.lu

Da im Zuge der Covid-19-Krise keine Präsenzvorlesungen sind, wurde die Vorlesung via Video-Konferenz abgehalten. Die Diskussion über die Chatfunktion war fast ebenso lebhaft wie im Hörsaal.

LAST MILE Abschlussmeeting

Wie viele andere Veranstaltungen musste leider auch die für 1. April geplante Schlusskonferenz des LAST MILE Projekts (Interreg Europe, 2016-2020) aufgrund der Covid-19 Entwicklung abgesagt werden. komobile w7 begleitete den Lead Partner - das Umweltbundesamt - und sechs weitere internationale Projektpartner seit der Projektentwicklung im Jahr 2014 und während der gesamten Umsetzung des Projekts. Projektergebnisse können in der Schlussbroschüre nachgelesen werden. 

Das im Anschluss an die Konferenz am 2. April geplante letzte Partnermeeting wurde von Christine Zehetgruber kurzerhand als Webmeeting organisiert und moderiert. Der erfolgreiche Ablauf der fast vierstündigen durchstrukturierten Besprechung zeigte (wieder einmal) die Potenziale von Webtools auf – nicht nur als Notlösung in der aktuellen Krisenlage sondern auch generell für eine besonders klimafreundliche Art von Kommunikation.

BIN Workshops

Bergerlebnis in Niederösterreich ist ein Programmauftrag, den das Land Niederösterreich 2013 erstmals erteilt hat um die touristische Entwicklung in den neun Bergerlebniszentren zu koordinieren und damit langfristig die regionale Wirtschaft zu stärken. Das Programm ist nun in Verlängerung (BIN 2023) gegangen. Konkretes Ziel für die neue Phase ist, die Destinationen so weiterzuentwickeln, dass aktuelle Trends im touristischen Bergurlaub aufgegriffen und neue Gästeschichten angesprochen werden. Ein Fokus liegt dabei auf nachhaltiger Mobilität. Im November und Dezember war komobile im Rahmen von klimaaktiv mobil an mehreren lokalen Workshops beteiligt, in denen mit jeweils einer Gruppe von lokalen AkteurInnen Strategien und mögliche Maßnahmen besprochen wurden. Weitere Informationen dazu finden Sie hier.

Ein Leben nach der Autobahn

Komobile ist eines von fünf renommierten Verkehrsplanungsbüros aus vier Ländern, das von der Initiative „Aufbruch Stuttgart“  zu einem Workshop nach Stuttgart eingeladen wurde. Aufgabe war, sich Gedanken zur Stadtautobahn B14, die seit den 1960er Jahren mitten durch das Zentrum von Stuttgart führt, zu machen und Visionen für ein Leben nach der Stadtautobahn zu entwickeln. In nur zwei Tagen wurde von Stéphanie Bauer-Ibili, David Hacker und Romain Molitor eine Vision mit konkreten Entwürfen durchgeplant und am Ende des Workshops im Rahmen einer öffentlichen Präsentation vorgestellt. Darunter waren auch visionäre Ideen wie etwa ein Freibad in der Mitte des Rondells am Österreichischen Platz.

Parkraumbilanz Wien Neubau

Gemeinsam mit dem Bezirksvorsteher Markus Reiter hat Romain Molitor die „Parkraumbilanz Neubau“  auf einer Pressekonferenz vorgestellt. In der Bilanz wurde nicht nur das Stellplatzangebot für Kfz und Fahrräder im öffentlichen Raum präzise erhoben und dokumentiert, sondern auch Stellplätze in öffentlichen Garagen sowie auf privaten Flächen erhoben. Das Stellplatzangebot wurde den jeweiligen Zählsprengeln in Neubau zugeordnet und den dort gemeldeten Pkw gegenübergestellt. Dadurch konnte zählsprengelgenau Angebot und Nachfrage dargestellt werden. Der ganze Bericht dazu ist auf der Website der Stadt Wien abrufbar.

Beitrag über „Lebenswerten Straßenraum“ bei der 13. Walk Space

Rund 180 Teilnehmende tauschten sich bei der 13. walk space Konferenz in Kufstein aus. Plenarvorträge, Round Table, Workshops, Impulsvorträge, Speed Datings und Exkursionen – das abwechslungsreiche Programm schaffte einen breitgestreuten Überblick zum begehbaren öffentlichen Raum.

Straßenraum ist nicht nur Verkehrsraum; ein hoher Nutzungsdruck erzeugt Interessenskonflikte zwischen den Anspruchsgruppen. Der Tenor der Konferenz war eindeutig: der Mensch und insbesondere die FußgängerInnen müssen im Vordergrund stehen. Konzepte für eine menschengerechte und klimafitte Gestaltung des Straßenraumes stünden laut ExpertInnen ausreichend bereit. Nun braucht es Mut seitens der Entscheidungstragenden diese umzusetzen.

Liette Clees nahm für komobile w7 mit einem Speed Dating-Beitrag teil und stellte einen Auszug aus Agenda21-Projekten vor. Seit 2004 betreut komobile Agenda21-Projekte, ein Großteil der Umsetzungen findet im öffentlichen Raum statt. Viele Projekte dienen der Belebung des öffentlichen Raumes und der Bevorragung des Fußverkehrs.

© Büro LR Schuschnig

Auftakt für den Reformplan ÖV2020plus des Landes Kärnten

Am 17. Oktober 2019 fand in Klagenfurt die Auftaktveranstaltung für das großangelegte Projekt Reformplan ÖV 2020plus des Landes Kärnten unter Mitwirkung des Kärntner Verkehrslandesrats Sebastian Schuschnig, der Geschäftsführerin von Salzburg und komobile Gmunden statt.

Projektziele sind ein Reformplan zur Modernisierung des öffentlichen Verkehrs in Kärnten und die Konkretisierung des Mobilitätsmasterplans Kärnten 2035. Die Bearbeitung erfolgt unter Einbeziehung aller StakeholderInnen – Landesverwaltung, Verkehrsverbund, Verkehrsunternehmen, VerterterInnen gesellschaftlicher Gruppen usw. Workshopreihen zu den Themen Angebot und Planung, Infrastruktur, Tarife und Ticketing, Service und Strukturen und Nachhaltigkeit und Klimaschutz stellen den Kern des Projekts dar. Ergebnis ist ein kurz- und mittelfristiges Maßnahmenpaket für den ÖV in Kärnten, das verbindliche Umsetzungsschritte und Finanzierungsoptionen enthält. Komobile Gmunden kommt die Moderation der Veranstaltungen sowie die fachlich-inhaltliche Betreuung des Prozesses zu.

Foto: © Büro LR Schuschnig

Betriebsausflug 2019

Betriebsausflug 2019

Das Ziel unseres diesjährigen Betriebsausfluges war Regensburg – einigen Teammitgliedern bereits aus der erfolgreichen Erarbeitung einer Machbarkeitsstudie für eine Straßenbahn sehr gut bekannt. Im Rahmen zweier Stadtführungen konnten wir gemeinsam die historische Altstadt sowie die jüdische Geschichte der Stadt näher kennenlernen. Die bayrische Koch- und Braukunst sorgte für das leibliche Wohl. Aus fachlicher Sicht rundeten Gespräche über das weitere Straßenbahnprojekt sowie eine interne Strategiediskussion den Betriebsausflug ab.

Masterplan Fahrradstraßen Wien online

Im Auftrag von und in Zusammenarbeit mit der MA18 der Stadt Wien wurde von komobile w7 der Masterplan Fahrradstraßen Wien ausgearbeitet. Dieser soll dazu beitragen, die Fahrradstraße als vollwertige Lösung für Radverbindungen abseits der Hauptverkehrsstraßen zu etablieren. Sie ist somit ein wichtiger Baustein eines zusammenhängenden, qualitativen und verkehrssicheren Radverkehrsnetzes. Nun wurde von der Stadt Wien eine eigene Homepage eingerichtet, auf der die Ergebnisse der Studie abrufbar sind. Neben einer Kurzfassung des Abschlussberichtes steht dort auch eine Übersicht der vorgeschlagenen Routen zum Download bereit. Näheres zum Masterplan Fahrradstraßen finden Sie auch hier.

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