Forschungsprojekt su:b:city

su:b:city steht für suburbia:bike:city. In diesem Projekt wurde untersucht, in welchem Umfang ein integrierter Ansatz aus Infrastrukturmaßnahmen (hochrangige Radinfrastruktur) und verbesserter Fahrzeugtechnologie (E-Fahrrad bzw. Pedelec) zur Erhöhung des Radanteils am Stadt-Umland-Verkehr beitragen kann.

Die Projektergebnisse des Forschungsprojektes umfassen unter anderem:

  • Empfehlungen für Standards für hochrangige Radinfrastruktur (Radien, Steigung etc.)
  • Eine detaillierte Auswertung eines Pedelec-Tests vor allem in Hinblick auf Geschwindigkeit, Reichweite und Unterstützungsfaktor
  • Abschätzung des Nutzerpotentials für Pedelecs im Untersuchungsraum Wien und Umgebung
  • Vorschlag für eine hochrangige Radroute im Südwesten Wiens
  • Evaluierung der Verlagerungseffekte vom Pkw zum Pedelec (Klima-, Umwelt- und Gesundheitseffekte)
  • Entwicklung des Iso-Energeten-Ansatzes

Mit dem Unterstützungsfaktor aus dem Pedelec-Test kann bereits grob abgeschätzt werden, wie viel größer die Reichweite eines Pedelecs – bei gleichem Einsatz von Körperenergie – im Vergleich zum konventionellen Fahrrad ist. Darauf aufbauend wurde der Ansatz verfeinert und GIS-unterstützt auf das Straßennetz von Wien und Umgebung umgelegt. Das Ergebnis sind Schaubilder (siehe oben), die zeigen, welcher Einzugsbereich – bei gleichem Körperenergieeinsatz – mit Pedelec bzw. Fahrrad abgedeckt werden kann. Die Umgrenzungslinien der Einzugsbereiche werden als Iso-Energeten (Linien gleichen Energieverbrauchs) bezeichnet. Der große Vorteil dieser Methode ist, dass der zugrunde liegende Formelapparat ortsunabhängig ist und für beliebige Netze automatisiert angewendet werden kann. Der Bericht kann auf unserer Downloadseite oder gleich hier downgeloadet werden.

Auftraggeberin

BMVIT, FFG

Bearbeitungszeitraum

2010 bis 2011

Stichworte

Forschung, Radverkehr

Forschungsprojekt su:b:city

su:b:city steht für suburbia:bike:city. In diesem Projekt wurde untersucht, in welchem Umfang ein integrierter Ansatz aus Infrastrukturmaßnahmen (hochrangige Radinfrastruktur) und verbesserter Fahrzeugtechnologie (E-Fahrrad bzw. Pedelec) zur Erhöhung des Radanteils am Stadt-Umland-Verkehr beitragen kann.

Die Projektergebnisse des Forschungsprojektes umfassen unter anderem:

  • Empfehlungen für Standards für hochrangige Radinfrastruktur (Radien, Steigung etc.)
  • Eine detaillierte Auswertung eines Pedelec-Tests vor allem in Hinblick auf Geschwindigkeit, Reichweite und Unterstützungsfaktor
  • Abschätzung des Nutzerpotentials für Pedelecs im Untersuchungsraum Wien und Umgebung
  • Vorschlag für eine hochrangige Radroute im Südwesten Wiens
  • Evaluierung der Verlagerungseffekte vom Pkw zum Pedelec (Klima-, Umwelt- und Gesundheitseffekte)
  • Entwicklung des Iso-Energeten-Ansatzes

Mit dem Unterstützungsfaktor aus dem Pedelec-Test kann bereits grob abgeschätzt werden, wie viel größer die Reichweite eines Pedelecs – bei gleichem Einsatz von Körperenergie – im Vergleich zum konventionellen Fahrrad ist. Darauf aufbauend wurde der Ansatz verfeinert und GIS-unterstützt auf das Straßennetz von Wien und Umgebung umgelegt. Das Ergebnis sind Schaubilder (siehe oben), die zeigen, welcher Einzugsbereich – bei gleichem Körperenergieeinsatz – mit Pedelec bzw. Fahrrad abgedeckt werden kann. Die Umgrenzungslinien der Einzugsbereiche werden als Iso-Energeten (Linien gleichen Energieverbrauchs) bezeichnet. Der große Vorteil dieser Methode ist, dass der zugrunde liegende Formelapparat ortsunabhängig ist und für beliebige Netze automatisiert angewendet werden kann. Der Bericht kann auf unserer Downloadseite oder gleich hier downgeloadet werden.

Auftraggeberin

BMVIT, FFG

Bearbeitungszeitraum

2010 bis 2011

Stichworte

Forschung, Radverkehr