FEMtech Expertin des Monats August

Margarethe Staudner von komobile wurde im August 2021 zur FEMtech Expertin des Monats gekürt! Wir sind stolz!

Mit der "Expertin des Monats" werden monatlich Frauen vorgestellt, die in Naturwissenschaft und Technik mit Erfolg tätig sind. Die Nominierung für die "Expertin des Monats" erfolgt durch die ÖGUT, die Auswahl durch eine interdisziplinär besetzte Jury.

Margarethe Staudner arbeitet seit 2016 bei komobile in Wien. Sie hat ihr Studium in Kulturtechnik und Wasserwirtschaft abgeschlossen, ist eine zahlenaffine Frau, spricht 4 Sprachen und bringt ein großes technisch-analytisches Verständnis mit. Derzeit beschäftigt sie sich mit nachhaltiger Tourismus- und Alltagsmobilität und verkehrstechnischen Modellierungen und Simulationen.

In diesem kurzen Video stellt sich Margarethe Staudner selbst vor und erzählt über ihre aktuellen Projekte.

Vortrag: Beteiligung bei Begrünungsprojekten

Am 3. Juni 2021 fand das 6. Webinar zum Thema "Méi Gréngs an eise Stied an Dierfer" unter der Organisation des Mouvement Écologique und des Oekozenter Pafendalls aus Luxemburg statt.

Liette Clees von komobile war als Expertin geladen und stellte Projekte zur nachhaltigen Stadtentwicklung vor, welche Sie gemeinsam mit BürgerInnen in Wien über die Agenda 21 umsetzt. Gesprochen wurde über die praktische Umsetzung von Grätzloasen, Hochbeeten, Gemeinschaftsgärten, bis hin zu Fassadenbegrünung, Straßenbäumen und anderen Begrünungsprojekten.

Die Arbeit in der Agenda 21 besteht nicht nur aus fachlich inhaltlicher Begleitung, sondern auch aus dem Fördern des Austausches zwischen AnwohnerInnnen, Vereinen, Geschäftsleuten mit der Bezirkspolitik und der Stadtverwaltung - ein wichtiger Garant für den Erfolg der Projekte.

Agenda Josefstadt

Wir freuen uns, dass wir im 8. Wiener Gemeindebezirk die Betreuung der Agenda Josefstadt für die kommenden 4 Jahre übernehmen dürfen. Unser interdisziplinäres Team wird von Liette Clees (komobile w7) geleitet und besteht aus MitarbeiterInnen von komobile, stadtland und Dialogplus.
In der Agenda Josefstadt werden vor allem Projekte im öffentlichen Raum (Verweilorte, nachhaltige Mobilität, Begrünung u.v.m.) und Projekte der sozialen Nachhaltigkeit vorangetrieben. Wir konnten den Bezirk bereits von 2015-2020 begleiten und Projekte wie die Begegnungszone Lange Gasse oder die Öffnung der Einbahn Florianigasse für Radfahrende umsetzen.
Agenda 21 hat das Ziel, BürgerInnen zur Mitarbeit in ihrem Stadtteil zu motivieren, sie zu unterstützen ihre Projektideen zu konkretisieren und die Projekte mit Interessierten aus dem Bezirk, der Bezirkspolitik und der Stadtverwaltung umzusetzen.

Touristisches Leitsystem für die Stadt Weitra

komobile wurde von der Stadtgemeinde Weitra und der NÖ Wirtschaftsagentur Ecoplus mit der Planung eines touristischen Leitsystems für die Stadt Weitra beauftragt. Anlass war das 700-jährige Jubiläum der Braustadt Weitra, das 2021 gefeiert wird.

Das Leitsystem soll Gästen die notwendige Orientierung bieten und sie entlang attraktiver Routen zu den touristisch relevanten Orten leiten. Es umfasst die Wegweisung für den Fuß- und Radverkehr und ein Parkleitsystem für Pkws und Reisebusse. Einheitlich designte Infotafeln mit Stadtplan und eine weiterführende Wegweisung an den Ankunftsorten leiten Gäste von Beginn an gut durch die Stadt.

Die Planung von komobile umfasste die Festlegung der touristischen Routen sowie der Standorte der Wegweiser und Infotafeln, eine Analyse der bestehenden Beschilderungen und Empfehlungen für deren Vereinfachung. Das Leitsystem wird im Frühjahr 2021 montiert.

Das Projekt entspricht den Richtlinien für die regionale Infrastrukturförderung in Niederösterreich.

SIM4SAVE

Geschwindigkeit und Geschwindigkeitslimits sind ein emotional sehr stark behaftetes Thema. Die höchstzulässigen Geschwindigkeiten im Freiland und auf Autobahnen sind in Österreich höher als in vielen anderen Staaten. Während in Österreich außerorts eine höchstzulässige Geschwindigkeit von 100 km/h gilt, beträgt diese beispielsweise in den süd- und östlichen Nachbarländern 90 km/h, in der Schweiz 80 km/h. Höhere Geschwindigkeiten sind nur auf Schnellstraßen und Autobahnen erlaubt. Weiters sind in Österreich die Toleranzgrenzen bei Verkehrskontrollen im internationalen Vergleich höher, wohingegen die Strafen für Schnellfahren vergleichsweise niedrig sind.

In der vom Kuratorium für Verkehrssicherheit beauftragten Studie SIM4SAVE wollen wir daher gemeinsam mit dem Institut für Fahrzeugsicherheit der TU Graz anhand von Simulationen beantworten, welche Auswirkungen durch Geschwindigkeitsveränderungen auf die Verkehrssicherheit und auf die Reisezeiten zu erwarten sind.

Gesamtverkehrskonzept Wels, Karte des Planungsgebiets

Erstes Dialogforum zum Gesamtverkehrskonzept für die Region Wels

Komobile Gmunden erarbeitet derzeit im Auftrag der oberösterreichischen Landesregierung ein Gesamtverkehrskonzept für die Region Wels. Diese Region - bestehend aus der Stadt Wels und den neun direkten Umlandgemeinden - ist eine der dynamischsten Regionen Österreichs und durch ein starkes Wirtschafts- und Bevölkerungswachstum geprägt. Die damit verbundenen Herausforderungen sollen im Gesamtverkehrskonzept behandelt werden, wobei ein besonderer Fokus auf der Stärkung des Umweltverbunds, der Nahmobilität und einer nachhaltigen Regionsentwicklung liegt.

Die Bearbeitung erfolgt unter enger Einbindung aller wichtigen StakeholderInnen in der Region. Am 15. Dezember 2020 fand ein erstes Dialogforum statt, in dem über den Stand des Projekts informiert wurde und der strategische Rahmen, das Leitbild und die Handlungsfelder diskutiert wurden. Aufgrund der aktuellen Situation wurde dieses Dialogforum in digitaler Form abgehalten, wobei die Moderation und Gestaltung in Kooperation mit dem Büro Terra Cognita in Salzburg erfolgte. Dieses Format hat sich als sehr erfolgreich bewiesen, und wurde z. B. durch sogenannte Break-Out-Sessions (virtuelle Gruppenarbeiten bzw -diskussionen)  von den TeilnehmerInnen positiv aufgenommen.

Planungsprozess Stadt- und Gemeindebusse Wels-Süd und Wels-Ost

Am 9. November 2020 fand im Gemeindeamt Schleißheim die Schlusspräsentation des Projekts Stadt- und Gemeindebusse für die Planungsregionen Wels-Süd und Wels-Ost statt. Im Rahmen eines Planungsprozesses wurden sinnvolle Maßnahmen für Mobilitätsangebote erarbeitet, die in insgesamt fünf Gemeinden den bestehenden öffentlichen Verkehr kleinräumig ergänzen sollen. Neben einer Befragung der Haushalte und Betriebe wurden in mehreren Workshops die Bedürfnisse der Gemeinden, Ideen und sinnvolle Maßnahmen diskutiert. Im Ergebnis wurden für Marchtrenk und Thalheim bzw. auch Schleißheim Konzepte für Stadt- und Gemeindebusse ausgearbeitet. Für die Gemeinden Holzhausen und Sattledt wurden Möglichkeiten zur Einführung eines Gemeinde- bzw. Anrufsammeltaxis aufgezeigt. 

Erfolg bei städtebaulichem Wettbewerb in Nürnberg

Die Büros artgineering und komobile gewinnen den 2. Platz beim Wettbewerb zur Umgestaltung des Plärrers in Nürnberg, Deutschland.

Der Plärrer ist der zentrale Verkehrsknoten der Stadt Nürnberg, der vom öffentlichen und Individualverkehr dominiert wird.

Der Entwurf  der beiden Büros ordnet Funktionen und Räume neu und ermöglicht hochwertige Verbindungen für FußgängerInnen und Radfahrerende. Die vierspurige Verkehrsachse im mittleren Teil des Projektgebiets wird in einen autofreien Boulevard umgewandelt. Damit werden die aktive Mobilität und die lokale Ökonomie gestärkt. Durch die starke Entsiegelung wird das urbane Mikroklima verbessert. Multifunktionelle Dächer über den Straßenbahnhaltestellen strukturieren den weitläufigen Freiraum.

Der Plärrer wird zu einem Ort zwischen Transit- und Verweilraum.

COVID-19

komobile ist weiterhin für Sie erreichbar!

Angesichts der Entwicklung im Zusammenhang mit COVID-19 hat komobile bis auf Weiteres auf Home-Office umgestellt.

Alle MitarbeiterInnen sind weiterhin wie gewohnt per E-Mail und unter der jeweiligen Durchwahl via Rufumleitung erreichbar.

Wir stehen auf diesem Weg gerne für Ihre Anfragen zur Verfügung.

Rad-Wegweisung für den Alltags-Radverkehr in Wartberg ob der Aist

Bereits in den vergangenen Jahren konnten die Bedingungen für den Radverkehr in der Mühlviertler Gemeinde Wartberg ob der Aist gemeinsam mit komobile Gmunden stetig verbessert und neue Verbindungen geschaffen werden. Zur leichteren Orientierung wurde nun für das gesamte Gemeindegebiet eine zielorientierte Rad-Wegweisung erarbeitet. Für eine unkomplizierte Montage und Wartung sind alle Standorte und Schilder auf Katasterblättern beschrieben und im GIS verortet. Bestehende touristische Routen wurden in die neue Wegweisung integriert. Bei einer Rundfahrt des Vereins Umsatteln Anfang Oktober konnte die neue Wegweisung bereits getestet werden.

Vortrag bei SMACKER Konferenz über die "letzte Meile" im Tourismus

Am 10. November veranstaltete die Universität Maribor im Rahmen des SMACKER Projekts eine Webkonferenz zum Thema “Demand responsive transport in low population density areas” mit ca. 90 internationalen Teilnehmenden. Auf Einladung hielt Christine Zehetgruber von komobile w7 einen Vortrag über bedarfsorientierte Verkehre für die “letzte Meile” im Tourismus und nahm dabei besonders Bezug auf die Ergebnisse des LAST MILE Projekts, welches von komobile w7 über die gesamte Laufzeit (2016 – 2020) erfolgreich koordiniert wurde. Neben den Herausforderungen der nachhaltigen Reisekette im Tourismus und der Rolle von flexiblen “letzte Meile” Angeboten wurden rechtliche, ökonomische oder institutionelle Rahmenbedingungen erläutert, die für die Umsetzung solcher Systeme hinderlich oder begünstigend sein können. Diese Rahmenbedingungen wurden anhand von Beispielen aus den Projektregionen in einen praktischen Kontext gesetzt.

Intelligente Kreuzung

Gemeinsam mit den Instituten für Telekommunikation sowie Mechanik und Mechatronik der TU Wien, ANDATA, SWARCO, dem Kuratorium für Verkehrssicherheit sowie der MA33 der Stadt Wien entwickelt komobile w7 im Rahmen des Förderprogramms „IKT der Zukunft“ neuartige, integrierte und flexible Kommunikations-, Regelungs- und Simulationsmethoden, um das System „intelligente Kreuzung“ zu verwirklichen: verfügbare Echtzeitinformationen über Positionen, Geschwindigkeiten und das voraussichtliche Verhalten vieler unterschiedlicher VerkehrsteilnehmerInnen werden erfasst, verknüpft und in Echtzeit genutzt, um gleichzeitig die Verkehrssicherheit für alle VerkehrsteilnehmerInnen zu gewährleisten, die anfallenden Verkehrsflüsse effizient zu regeln, und so Energieverbrauch und Emissionen der VTN zu minimieren.

Nachhaltige Tourismusmobilität in Zeiten von Corona

Sowohl der alljährliche Tourismusmobilitätstag als auch die Sitzung der strategischen Plattform „Nachhaltige Mobilität im Tourismus“ mussten diesen Oktober aufgrund von Covid-19 online durchgeführt werden. komobile w7 beteiligte sich aktiv an beiden Veranstaltungen. Bei der öffentlichen Konferenz, an der viele PraktikerInnen aus dem Tourismus teilnahmen, informierte Marc Steinscherer über neue Förderangebote in klimaaktiv mobil. Vorgestellt wurde auch die 4. Auflage des Leitfadens „Wie wird meine Tourismusdestination nachhaltig mobil“, die von komobile w7 im Auftrag des BMK entwickelt wurde. Die Mitglieder der Plattform wiederum wurden von Christine Zehetgruber und Romain Molitor neben Neuerungen in klimaaktiv mobil auch über die Ergebnisse des EU-Projekts „LAST MILE“ informiert, welches komobile in den Jahren 2016 - 2020 betreute.

Fachdialog „Verkehr und Raumplanung: Weg aus der Sackgasse“ am 20. Oktober in Wien

Am 20. Oktober 2020 um 18:30 Uhr fand im novum Wien Hauptbahnhof ein Fachdialog zum Thema Verkehr und Raumplanung statt. Als Referent hat unter anderem Helmut Koch über Best-Practice für die Zielerreichung berichtet.

Die ReferentInnen und deren Themen waren:

  • Ulla Rasmussen, MSc (VCÖ): Fehlentwicklungen in Österreich
  • DI (FH) Hans-Jürgen Salmhofer, MSc (BMK): Ziele und Maßnahmen
  • DI Helmut Koch (komobile Gmunden): Best-Practice für die Zielerreichung

Zusätzlich zu den Inputs gab es die Möglichkeit, mit den ExpertInnen ins Gespräch zu kommen, sich aus erster Hand zu informieren und Fragen, Ideen und Vorschläge einzubringen.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Plan directeur Midfield

Die Abschlusspräsentation des Masterplans für das Stadtentwicklungsgebiet Midfield im Süden von Luxembourg fand mit prominenter Besetzung von drei Ministern statt: François Bausch (Mobilität und öffentliche Arbeiten), Claude Turmes (Raumentwicklung und Energie) und Henri Kox (Wohnungsbau) waren anwesend als der „Plan directeur“ präsentiert wurde. Romain Molitor und Olivia Kantner von komobile stellten das integrierte Mobilitätskonzept vor. Dieses versteht sich als richtungsweisende Strategie für eine umweltfreundliche Mobilität mit einem besonderen Fokus auf der Nutzung des hochwertigen „Pôle d’échange“ als Schnittstelle zwischen Eisenbahn, Straßenbahn und Bus und auf der Steigerung der aktiven Mobilität.

Das Projekt wurde im Auftrag des Ministeriums für Mobilität und öffentliche Arbeiten Luxembourg (MMTP), gemeinsam mit einem Planungsteam bestehend aus den Büros pact, areal, Teisen Giesler und Nicklas Architekten ausgearbeitet.

Mobilitätsworkshop trotz COVID-19

Dass ein Mobilitätsworkshop trotz COVID-19 möglich ist, wurde in Oberndorf in Tirol gezeigt. Mit genügend Abstand haben sich der Bürgermeister, GemeindevertreterInnen, Helmut Koch und Daniela Hirländer von komobile Gmunden und Fides Laiminger, Mobilitätsmanagerin von regio3 getroffen. Themen des Workshops waren die Verbesserung des „öffentlichen Verkehrs“ durch bedarfsorientierte Angebote sowie Geschwindigkeitsreduktion und Vermeidung von Schleichverkehr durch den Ort. Zu Beginn des Zusammentreffens gab es einen fachlichen Input von Helmut Koch und Fides Laiminger, welcher sowohl Best Practice Beispiele, neue Chancen im öffentlichen Verkehr, Geschwindigkeiten im Straßenverkehr und noch vieles mehr beinhaltete. Am Ende des Abends wurden Empfehlungen, welche die Herangehensweise an die verschiedenen Probleme erleichtern kann, entwickelt und zusammengefasst.

Ringvorlesung „Aktive Mobilität“ goes online

Im Rahmen der Ringvorlesung „Aktive Mobilität“ der TU Wien, Institut für Verkehrswissenschaften, wurden im Sommersemester 2020 Romain Molitor und Olivia Kantner von komobile w7 eingeladen einen Gastvortrag zu halten. Als internationales Vorzeigeprojekt wurde das Planungstool für den Radverkehr in Luxemburg vorgestellt. Im Zuge des Projekts wurden aufbauend auf einer Best-Practice Studie Planungsempfehlungen für den Radverkehr in Luxemburg (ähnlich der RVS in Österreich) und ein Online Tool, mit dem via Web eine Simulation für die passende Fahrradinfrastruktur abgefragt werden kann, entwickelt. Näheres dazu finden Sie unter www.veloplangen.lu

Da im Zuge der Covid-19-Krise keine Präsenzvorlesungen sind, wurde die Vorlesung via Video-Konferenz abgehalten. Die Diskussion über die Chatfunktion war fast ebenso lebhaft wie im Hörsaal.

LAST MILE Abschlussmeeting

Wie viele andere Veranstaltungen musste leider auch die für 1. April geplante Schlusskonferenz des LAST MILE Projekts (Interreg Europe, 2016-2020) aufgrund der Covid-19 Entwicklung abgesagt werden. komobile w7 begleitete den Lead Partner - das Umweltbundesamt - und sechs weitere internationale Projektpartner seit der Projektentwicklung im Jahr 2014 und während der gesamten Umsetzung des Projekts. Projektergebnisse können in der Schlussbroschüre nachgelesen werden. 

Das im Anschluss an die Konferenz am 2. April geplante letzte Partnermeeting wurde von Christine Zehetgruber kurzerhand als Webmeeting organisiert und moderiert. Der erfolgreiche Ablauf der fast vierstündigen durchstrukturierten Besprechung zeigte (wieder einmal) die Potenziale von Webtools auf – nicht nur als Notlösung in der aktuellen Krisenlage sondern auch generell für eine besonders klimafreundliche Art von Kommunikation.

BIN Workshops

Bergerlebnis in Niederösterreich ist ein Programmauftrag, den das Land Niederösterreich 2013 erstmals erteilt hat um die touristische Entwicklung in den neun Bergerlebniszentren zu koordinieren und damit langfristig die regionale Wirtschaft zu stärken. Das Programm ist nun in Verlängerung (BIN 2023) gegangen. Konkretes Ziel für die neue Phase ist, die Destinationen so weiterzuentwickeln, dass aktuelle Trends im touristischen Bergurlaub aufgegriffen und neue Gästeschichten angesprochen werden. Ein Fokus liegt dabei auf nachhaltiger Mobilität. Im November und Dezember war komobile im Rahmen von klimaaktiv mobil an mehreren lokalen Workshops beteiligt, in denen mit jeweils einer Gruppe von lokalen AkteurInnen Strategien und mögliche Maßnahmen besprochen wurden. Weitere Informationen dazu finden Sie hier.

Ein Leben nach der Autobahn

Komobile ist eines von fünf renommierten Verkehrsplanungsbüros aus vier Ländern, das von der Initiative „Aufbruch Stuttgart“  zu einem Workshop nach Stuttgart eingeladen wurde. Aufgabe war, sich Gedanken zur Stadtautobahn B14, die seit den 1960er Jahren mitten durch das Zentrum von Stuttgart führt, zu machen und Visionen für ein Leben nach der Stadtautobahn zu entwickeln. In nur zwei Tagen wurde von Stéphanie Bauer-Ibili, David Hacker und Romain Molitor eine Vision mit konkreten Entwürfen durchgeplant und am Ende des Workshops im Rahmen einer öffentlichen Präsentation vorgestellt. Darunter waren auch visionäre Ideen wie etwa ein Freibad in der Mitte des Rondells am Österreichischen Platz.

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