5. Tourismus-Mobilitätstag am 16. Mai in Graz

Der heurige Tourismus-Mobilitätstag findet bereits im Frühjahr, am 16. Mai 2018 von 9 - 16 Uhr in Graz statt und bietet erneut Gelegenheit sich mit Expertinnen und Experten aus ganz Österreich zu vernetzen. Der Hauptfokus liegt dieses Jahr auf der Kommunikation als Erfolgsfaktor für nachhaltige Mobilitätslösungen im Tourismus. Dabei geht es nicht nur um die Kommunikation zu den Gästen, sondern auch um die Abstimmung und Zusammenarbeit mit regionalen Akteuren und Umsetzungspartnern, ebenso wie um die Schulung all jener Personen mit Kundenkontakt. Liette Clees von komobile wird das Panel 1 "Mit Kommunikation zu Kooperation" moderieren und ein Impulsreferat über die Beteiligung von verschiedenen regionalen Akteuren in Mobilitätsprojekten halten.  Details finden Sie in der Einladung.

Am Vorabend findet die Verleihung des Österreichischen Innovationspreises für Tourismus und eine Auszeichnung neuer klimaaktiv mobil Projektpartner im Tourismus statt.

© e-moticon project

3. Partnermeeting „e-MOTICON“ in Slowenien

Anfang 2018 fand das dritte e-MOTICON Meeting (Alpine Space INTERREG) statt, organisiert von den Projektpartnern BSC – Business Support Center, Kranj, und Soča Valley Development Centre, Tolmin. Margarethe Staudner von komobile nahm für den Projektpartner „Alpine Pearls“ (dessen Projektaufgaben komobile koordiniert) am Partnermeeting teil. Sie leitete zusätzlich einen Workshop zu Elektromobilität und den Aufgaben der öffentlichen Verwaltung.

E-MOTICON nimmt sich der ungleichmäßigen Verbreitung von Elektromobilität im Alpenraum an. 15 PartnerInnen und 41 sogenannten „BeobachterInnen“ aus dem Alpenraum unterstützen die öffentliche Verwaltung beim Aufbau eines gleichverteilten, innovativen und intermodalen E-Ladeinfrastrukturmodells auf Grundlage einer transnationalen Strategie und der regionalen Aktionspläne.

Das ist ein toller Tag für Regensburg

Dies war die Reaktion der Stadtpolitik, nachdem Helmut Koch und Romain Molitor das Gutachten von komobile zur Einführung eines höherwertigen ÖPNV-Systems vor dem Planungsausschuss der Stadt Regensburg vorstellten. Aus dem Gutachten geht klar hervor, dass eine Straßenbahn das Transportmittel der Zukunft in Regensburg sein sollte. Die Stadtverwaltung schließt sich dieser Meinung gerne an und leitete die weiteren Schritte zur Umsetzung ein.

komobile hat die Ansprüche an einen zukunftsfähigen ÖPNV untersucht und die damit einhergehenden städtebaulichen Chancen abgeleitet. Dabei stellte die Führung eines ÖPNV durch die große zusammenhängende Altstadt, die als Weltkulturerbe geschützt ist, eine große Herausforderung dar.

Der gesamte Planungsprozess wurde mit einer dreitägigen Charette eingeleitet und mündete in einer gesamtwirtschaftlichen Bewertung nach der Methodik der standardisierten Bewertung. Das Gutachten trifft Aussagen zur Zweckmäßigkeit eines höherwertigen ÖV-Systems, zu dessen Technik und den möglichen Umsetzungsschritten.

Klimaschutz und naturverträgliche Energiewende

Das Forum Wissenschaft & Umwelt lud Mitte November VertreterInnen von Städten und Gemeinden zu einem fachlichen Austausch mit ExpertInnen ein. An zwei Tagen wurden Kenntnisse über grundlegende Zusammenhänge und Ziele einer zukunftsfähigen Energie- und Klimastrategie vermittelt. Gemeinsam wurden die Chancen und Möglichkeiten für Städte und Gemeinden herausgearbeitet und konkrete Maßnahmen besprochen.

Helmut Koch und Liette Clees leiteten jeweils einen Workshop und waren zusätzlich als Vortragende an beiden Tagen eingebunden. Sie vermittelten Wissen in den Bereichen nachhaltige Mobilität und Bürgerbeteiligung und trugen so dazu bei, die Motivation für entsprechendes nachhaltiges Handeln zu steigern.

4. Alpenweiter Tourismus-Mobilitätstag in Werfenweng

Das Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW), das Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft (BMLFUW) und das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (bmvit) haben am 19. Oktober zum 4. Tourismus-Mobilitätstag in Werfenweng eingeladen.
Ferien ohne Pkw- ein Trend, der durch die veränderten Mobilitätsbedürfnisse der Gäste immer stärker wird. Interessante Bahnangebote, unterschiedlichste umweltfreundliche Leihfahrzeuge und Gästekarten in der Ferienregion machen es möglich. Zusätzlich ist sanfte Mobilität klimafreundlich und steigert die Attraktivität der Alpen als Tourismusdestination.

TouristikerInnen konnten nach den Präsentationen und Diskussionsrunden die Gelegenheit nutzen, sich durch das klimaaktiv mobil Beratungsteam von komobile, die den Bereich Tourismus, Freizeit und Jugend vertreten, vor Ort am Infostand zu Förderprogrammen informieren zu lassen.

© Klimabündnis Österreich

Bahn stärkt Tourismus

Im Rahmen der 6. Regionalbahntagung, Mitte Oktober  in Langenlois, referierte Romain Molitor über die Möglichkeiten die Gemeinden und Städte in Tourismusregionen mit dem Förderprogramm klimaaktiv mobil offenstehen. Er führte Good Practices an und sprach über die Erfolgsfaktoren aussichtsreicher Bahnprojekte in Tourismusregionen und dem Hoffnungsträger „Regionalbahn“. Neben den vielen spannenden Vorträgen diskutierten die Fachleute intensiv mit den TagungsteilnehmerInnen, über die zukunftsfähige Entwickelung der modernen Regionalbahnen.

LAST MILE Workshops in Polen

Von 9.-12. Oktober fand das 5. LAST MILE Projektmeeting in der Region Westpommern in Polen statt. In der Funktion der Gesamtkoordination - einschließlich des Projekt- und Finanzmanagements – begleitet komobile das aus 7 Partnern aus 6 verschiedenen EU-Ländern bestehende Konsortium, welches sich in regelmäßig stattfindenden interregionalen Workshops zu bewährten und innovativen Lösungsansätzen für den Umgang mit dem "letzten Meile" Problem im Tourismus austauscht. Es ging dabei sowohl um das Kennenlernen von konkreten bedarfsorientierten Mobilitätsangeboten in der jeweiligen Region (z.B. eine revitalisierte Schmalspurbahn in Rewal – siehe Foto) als auch um die Diskussion über begünstigende oder hinderliche rechtliche, institutionelle oder wirtschaftliche Rahmenbedingungen. Die Region Westpommern möchte als Resultat aus dem Austausch das Thema flexibler nachhaltiger Verkehr in ihrem regionalen räumlichen Entwicklungsprogramm verankern. Mehr Details über das Meeting hier.

12 gute Gründe für Agenda21

Die Bundeskoordinationsstelle der Lokalen Agenda 21 hat eine Broschüre veröffentlicht. Es werden 12 Prozesse exemplarisch aufgezeigt, die beispielgebend für Beteiligung mit all ihren Facetten stehen. Die Agenda Josefstadt, welche von komobile seit 2015 geleitet wird, ist einer dieser beispielgebenden Prozesse! Es werden in der Broschüre die vielfältigen Projekte und insbesondere das Engagement der Bevölkerung für den öffentlichen Raum in der Josefstadt erwähnt. Besonders hervorgehoben wird die Idee, die online Beteiligung mit der offline Beteiligung zu „verschneiden“. Diese Verschneidung gelingt mit der Tafel der Ideen im öffentlichen Raum sowie der online Ideenplattform.

Betriebsausflug 2017

Betriebsausflug 2017

Der diesjährige Betriebsausflug führte unser Team ins Mühlviertel. Neben einigen fachlichen Inputs in den Gemeinden Wartberg ob der Aist und Gutau sowie Besichtigungen des Färbermuseums und der historischen Altstadt von Freistadt, führte uns eine Wanderung von Leopoldschlag über Teile der ehemaligen Trasse der Pferdeeisenbahn. Eine Führung im Pferdeeisenbahnmuseum in Kerschbaum mit einer Fahrt auf einem wiederaufgebauten Teilstück rundete den Ausflug ab. Außerdem durften wir einige kulinarische Höhepunkte erleben. Das Higlight war aber sicherlich der Oldtimerbus, mit dem wir unterwegs waren und der überall für Aufsehen sorgte.

AktivE Jugend bekam den Wiener Gesundheitspreis

Das interdisziplinäre Forschungsprojekt an dem komobile mitgearbeitet hat, wurde mit dem 3. Preis in der Kategorie „Gesund im Grätzel und Bezirk“ des Wiener Gesundheitspreises 2017 im Rahmen der Wiener Gesundheitsförderungskonferenz von Sandra Frauenberger, Stadträtin für Soziales, Gesundheit und Frauen, und Dennis Beck, Geschäftsführer der Wiener Gesundheitsförderung, prämiert. Über einen Zeitraum von zwei Jahren konnten neue Erkenntnisse über Straßen- und Freiraumqualitäten für aktive Mobilität von den SchülerInnen und ForscherInnen gesammelt und der Mobilcheck JAM als Handbuch entwickelt werden.

AktivE Jugend ist ein interdisziplinäres Forschungsprojekt von LandschaftsplanerInnen (ILAP & ILEN, BOKU Wien), SportwissenschaftlerInnen (Universität Wien) und VerkehrsplanerInnen (komobile Wien). Das Projekt wurde vom bmvit und FFG im Programm Mobilität der Zukunft gefördert.

Vortrag auf der Košice Transport Conference

Seit eineinhalb Jahren betreut komobile w7 das INTERREG EUROPE Projekt LAST MILE, welches sich mit nachhaltigen Mobilitätslösungen für die "letzte Meile" in Tourismusregionen beschäftigt.  Am 8. September nahm Christine Zehetgruber von komobile w7 im Auftrag des Umweltbundesamts, welches Lead Partner in diesem Projekt ist, an der Košice Transport Conference teil und hielt einen Vortrag über das Projekt. Neben dem grundsätzlichen Konzept des flexiblen Verkehrs, welches für die Akteure in der Košice Region von großem Interesse war, wurde im Vortrag auf die Ergebnisse aus den State-of-the-Art Erhebungen und den Analysen über die rechtlichen, institutionellen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für flexiblen Verkehr in den teilnehmenden Regionen eingegangen.

Berlin besucht Wien

Das Berliner Quartiersmanagement hat sich auf den Weg nach Wien gemacht, um zu erfahren, wie die Lokale Agenda 21 die Beteiligung der Bevölkerung ermöglicht. Viele verschiedene Projekte in kurzer Zeit sehen, Neues entdecken und sich austauschen, waren ihre Ziele und so landeten sie bei der Agenda Josefstadt. Liette Clees führte die interessierten ExkursionsteilnehmerInnen zu den vielfältigen Projekten. Der interessante Austausch machte Lust auf mehr und alle waren sich einig, dass Vieles ähnlich ist und Anderes wiederum sehr konträr, obwohl die Ziele – eine nachhaltige und soziale Stadt - die gleichen sind!

Den Agenda 21-Prozess in der Josefstadt leitet seit 2015 Liette Clees. Im interdisziplinären Team sind weiterhin Dialog Plus, stadtland und die TU Wien.

business run 2017

Nach einer kleinen Pause war komobile dieses Jahr wieder mit dabei beim Firmenlauf. Diesmal so erfolgreich wie noch nie! Das Team mit Gerold Ludwig, Marc Steinscherer und Benjamin Kigilcim erreichte mit 18'08", 18'14" und 21'46" den 908. von 8798. Platz. Wir sind stolz auf die Läufer!

SprachCafé im Film

Im Rahmen der Agenda 21 betreut Liette Clees seit über einem Jahr das Format „SprachCafé“ im 9. Wiener Gemeindebezirk. Nun wurde ein Film darüber gedreht!

Es gibt unendlich viele Gründe warum Menschen ohne ausreichend Deutschkenntnisse das SprachCafé aufsuchen - ein Format, das wunderbar die Facetten der Beteiligung aufzeigt. Diesen niederschwelligen Zugang, Menschen aus aller Welt zusammenzubringen, haben wir mittlerweile in weitere Agenda Prozesse übernommen. In diesen Beteiligungsprozessen arbeitet komobile mit stadtland, Im Kontext, Freiraum, Dialog Plus und der TU Wien zusammen.

Energieraumplanung - Neue Broschüre

Eine neue Broschüre zum Thema Energieraumplanung erschien im Juli 2017. Herausgeber ist das Bundesministerium für ein lebenswertes Österreich, Zielgruppe sind Gemeinden und OrtsplanerInnen. Neben grundsätzlichen und wissenschaftlichen Erwägungen werden praktische Tipps für den Planungsalltag  in den Gemeinden gegeben. Für den Bereich Mobilität ist Helmut Koch verantwortlich. Die Gesamtkoordination lag bei Prof. Gernot Stöglehner. ​Die Broschüre steht für Sie zum Download bereit. Bildnachweis: Ministerium für ein Lebenswertes Österreich

klimaaktiv mobil in Kolumbien

Am 25. Juli  wurde klimaaktiv mobil beim kolumbianischen Kongress für Transport und Transit  in Bogota vorgestellt und das klimaaktiv mobil Video der Seestadt Aspern gezeigt. Dieser Kongress ist eine der größten Mobilitätsveranstaltungen in Kolumbien und wird jährlich in unterschiedlichen Teilen Kolumbiens organisiert. Es nahmen etwa 400 Personen hauptsächlich aus Universitäten, Verkehrsunternehmen und staatlichen Einrichtungen in Kolumbien teil. Großen Anklang fand das Thema der Radverkehrsbeauftragten und der Finanzierung des Programmes über Steuereinnahmen. Insbesondere die VertreterInnen des Verkehrsministeriums war an den Maßnahmen der klimaaktiv mobil Initiative interessiert.

 

Dialog In Liesing. Das neue Buch ist da!

Seit 2004 betreut Liette Clees von komobile im interdisziplinären Team mit stadtland (Projektleitung), Im Kontext und Freiraum Projekte im Bereich der nachhaltigen Bezirksentwicklung im 23. Wiener Gemeindebezirk Liesing. Dem Engagement vieler Menschen in Liesing ist es zu verdanken, dass ein Beteiligungsprozess dieser Größe erst möglich ist. Wer hinter den Ideen, Projekten und Gruppen steht und was durch Agenda 21 möglich oder nicht möglich ist, ist Teil des Buches „Dialog in Liesing“.

In die Erstellung des Buches waren mehr als 50 Personen eingebunden. Ein Werk ist entstanden, das mit spannenden Berichten, Interviews, Kurzstatements und Artikeln zeigt, wie Menschen den Dialog im 23. Bezirk gestalten.

Projekttreffen e-MOTICON Strasbourg

Von 5.-6. Juli 2017 fand das erste Projekttreffen des INTERREG Alpine Space Projektes e-MOTICON in Strasbourg, Frankreich statt. Im Projekt e-MOTICON wird eine transnationale Strategie für interoperable Ladeinfrastruktur für e-Mobilität im Alpenbogen entwickelt und eine Stakeholder-Community aufgebaut. Das Projekt umfasst 15 Projektpartner in den Alpenländern Deutschland, Frankreich, Italien, Österreich und Slowenien und läuft bis Ende April 2019.

komobile w7 ist im Projekt mit dem Projektmanagement für den Projektpartner Alpine Pearls betraut. Weitere Informationen dazu finden Sie hier.

 

LAST MILE zu Gast in Luxembourg

Ende Juni begleitete komobile das LAST MILE Konsortium, bestehend aus sechs Partnerregionen und dem österreichischen Umweltbundesamt als Lead Partner, nach Esch-sur-Sûre in Luxemburg. Dort führte komobile gemeinsam mit dem ortsansässigen Projektpartner, dem Naturpark Öewersauer, durch das viertägige Projektmeeting. Die Beteiligung war, wie auch bereits in den vorangegangenen Meetings, hoch, insbesondere dank der erfolgreichen Einbindung von zusätzlichen AkteurInnen aus den Regionen der Projektpartner. Neben Workshops und Präsentationen zu bisherigen Projektergebnissen, vermittelte der Naturpark Öewersauer einen hervorragenden Einblick in hiesige bestehende Mobilitätsangebote und zukünftige Planungen.  Genauer unter die Lupe genommen wurden die bedarfsorientierten Rufbusse Flexibus, Nightrider und Bummelbus sowie ein E-Bike-Verleihsystem. Erneut hat sich das von komobile mitentwickelte Meetingformat mit einem Fokus auf Workshops zur Diskussion von strategischen Lösungsansätzen einerseits und Study Visits zum praktischen Erfahrungsaustausch hinsichtlich organisatorischer und betrieblicher Erfolgsfaktoren andererseits bewährt. Mehr Details in der Presseaussendung.

Smart Block II – Abschlusspräsentation

Im Projekt „Smart Block II“ wurde die Möglichkeit von der Umsetzung von liegenschaftsübergreifenden Konzepten in den Bereichen Energieversorgung, Mobilität, sowie Freiraumplanung im Rahmen von Sanierungsmaßnahmen untersucht. Projektgebiet war ein Wohnblock in einem typischen Wiener Gründerzeitviertel im 17. Bezirk, das Projektteam setzte sich aus Burtscher-Durig Architekten mit Jutta Wörtl-Gössler und Uli Machold, ÖGUT, komobile w7, Zeininger-Architekten und Martin Gruber (Wohnrechtsexperte) zusammen.

Liette Clees und Margarethe Staudner von komobile w7 beschäftigten sich im Projekt mit dem Bereich Mobilität und stellten bei der Abschlusspräsentation die Herausforderungen und Chancen, die mit liegenschaftsübergreifende Lösungen verbunden sind, dar. An der Abschlussveranstaltung nahmen zahlreiche LiegenschaftseigentümerInnen teil, die sich in der anschließenden Diskussion aufgeschlossen gegenüber liegenschaftsübergreifenden Lösungen zeigten.

Das Projekt wurde aus Mitteln des Klima- und Energiefonds gefördert und im Rahmen des Programms „Smart Cities Demo“ durchgeführt.

 

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